Selection - Die Elite

Autor: Kiera Cass

Buchcover Selection - Die Elite

Jetzt sind von 36 nur noch 6 Mädchen übrig, von denen eine Maxons Braut sein wird und mit dabei ist America. Jetzt bleibt nur die Frage, ob sie ihre Gefühle für ihn endlich anerkennt oder sich doch für Aspen entscheidet.

Den ersten Teil, Selection, mochte ich sehr gerne und habe mich deshalb natürlich auch schon auf den zweiten Band gefreut und hatte wirklich nicht große Erwartungen an "Die Elite", sondern wollte nur unterhalten werden. Aber daraus wurde nicht wirklich was, weil mich das Buch nur genervt und gelangweilt hat.

Da wäre erst mal die nicht vorhandende Handlung. Ja klar gab es manchmal hier und da paar Rebellenangriffe und dann paar Überraschungen, ansonsten gab es nur den langweiligen Alltag von America, der daraus bestand, dass sie sich einfach nicht entscheiden konnte, wen sie denn jetzt verdammt nochmal liebt! Auf der einen Seite hat sie beschlossen, Maxon endlich zu sagen, dass sie bei ihm bleibt und ihn liebt, auf der nächsten Seite kommen ihr schon wieder Zweifel hoch, ob sie doch nicht mit Aspen glücklicher wäre, aber dann ist sie auch noch eifersüchtig, wenn Maxon nur ganz kurz bei anderen Mädchen ist und versucht, sich nach jemand anderem umzusehen. Ich meine das kann man ihm doch auch nicht verübeln, sowie America ihn immer abblitzen lässt und von ihm bald eine Entscheidung erwartet wird. Aber Maxon kann sich auch nicht wirklich entscheiden, weil er mal mit der und dann wieder mit der rumturtelt und sich nicht auf eine festlegt.
Ehrlich gesagt, sehe ich nicht wirklich was gutes in dem Roman außer dem wunderschönen Cover und wäre es kein Rezensionsexemplar, hätte ich das Buch schon längst abgebrochen.
Manchmal waren die Sätze dann auch noch komisch aufgebaut, sei es wegen der Übersetzung oder sonst was, weshalb das Buch noch anstrengender zu lesen war, als es so schon gewesen ist.

Fazit
"Die Elite" ist total überflüssig und ich empfehle euch, darüber nachzudenken, das Buch auszulassen und gleich "The One" zu lesen, denn hier erfahrt ihr echt nichts Wichtiges und die Charaktere gehen einen mehr als auf die Nerven, besonders Americas hin und her mit Maxon und Aspen. Zu gerne hätte ich das Buch abgebrochen, weil es aber ein Rezensionsexemplar ist, habe ich es nicht übers Herz gebracht.


Immerhin: das Cover ist wieder wunderschön! Was mir sehr gefällt, ist die Spiegelung mit einem anderen Rotton.

Erschienen bei Fischerverlag

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Autorin / Autor: buch - Stand: 28. März 2014