Dinner Club

Autorin: Jana Scheerer

Pias beste Freundin Georgina hat im Schulkeller eine alte Küche endeckt. Nun möchte sie dort ein illegales Untergrund-Restaurant, auch Guerilla-Restaurant genannt, eröffnen. Problematisch nur, dass Georgina als einzige so richtig überzeugt und Pias Mutter Kommissarin ist. Aber auch das Kochen müssen die Mädchen erst einmal lernen. Und dann ist Pia auch noch in Valentin verliebt, der aber nur Augen für Georgina hat. Außerdem sind da ja noch die „Zicken“, die in letzter Zeit merkwürdig nett sind.

Die Geschichte ist eine typische Teenie-Story, die sich um Freundschaft und verliebt sein dreht.
In dem Buch geschehen sehr viele kleine Nebenhandlungen, wodurch es oft schwer ist, den Überblick zu behalten. Das Buch ist lustig und durch die lockere Schreibweise der Autorin leicht zu lesen. Leider enthält es keine wirkliche Kern-Handlung, und die ganze Geschichte kommt etwas oberflächlich rüber. Es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, in der ich nicht wirklich eine zusammenhängende Handlung erkennen konnte. Auch das Ende ist sehr offen, und man braucht wahrscheinlich die Fantasie der Autorin, um herauszufinden, wie es weitergeht.

Erschienen bei: Oetinger Taschenbuch

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