The Lost Goddess: Wimmelbild-Abenteuer

Für PC und Mac

The Lost Goddess

„Du hast dir deinen Platz unter den Göttern verdient“ - Diesen Satz will der Spieler hören und lesen, wenn er (bzw. sie) als junger Götternachwuchs Adonia mehrere Prüfungen bestanden hat.

Adonia wird in Menschengestalt auf die Erde geschickt. In 20 verschiedenen Orten muss sie in 40 Wimmelbildern hunderte von Gegenständen finden. Nach mehreren gemeisterten Wimmelbildern erhält Adonia eine von fünf verschiedenen Fähigkeiten: Erde zum Zerschlagen von Stein, Luft, um Blätter oder Vorhänge weg zu pusten, die Kraft mit Gedanken Dinge zu bewegen, Feuer zum Verbrennen von zum Beispiel Holz und letztendlich die Kraft Leben zu schenken und den Wachstum voranzutreiben.

Die Aufgabe des Spielers ist es Adonia zu helfen, ihre Prüfungen zu meistern und die Kräfte geschickt einzusetzen. Aber es gibt nicht nur Wimmelbilder: Man muss Scheiben drehen, die zusammen ein Bild ergeben, ein Labyrinth erschaffen, bei dem es darum geht, Dinge durch Wege zu verbinden, Medaillons und Münzen zusammen zu setzen und auch Memory darf nicht fehlen. Aber auch wenn man mal nicht weiterkommt (denn die Wimmelbilder sind wirklich kompliziert) gibt es Hilfe: Schicksalsperlen sind überall versteckt. Sie zeigen bei einem Gegenstand deiner Wahl den Ort an.

Wenn man sich dem allen gestellt hat und vor allem auch gemeistert hat muss man sich noch drei Abschlussprüfungen unterziehen. Poseidon, Hades und Zeus haben noch etwas vorbereitet und das Ende ist absolut unerwartet…

Mein Fazit:
„The Lost Goddess“ ist für alle was. Die Regeln sind nicht kompliziert, nur bei Wimmelbildern kann der Spieler Probleme haben, alles zu finden. Man muss auch etwas Kombinationsgabe haben, denn manche Dinge sind beispielsweise unter Steinen versteckt, aber auch das ist nicht schwer. Das Ende ist auf jeden Fall spannend. Wer jedoch ein Spiel mit viel Abwechslung sucht, ist bei „The Lost Goddess“ vielleicht nicht ganz richtig, denn es besteht hauptsächlich aus Wimmelbildern.

Autorin / Autor: yelanah - Stand: 14. März 2011