Mein Leben voller Fragezeichen

Autorin: Jessica Brody

Buchcover Mein Leben voller Fragezeichen

In dem Buch mein Leben voller Fragezeichen geht es um Brooklyn, die durch einen Unfall im Mutterhaus bei der Polizei landet. Als sie dort wieder heraus kommt, entschließt Brooklyn sich, dass es so nicht weiter gehen kann. Und so kommt es dazu, dass sie einen Blog erstellt, auf dem sie alle Entscheidungen, die sie treffen muss, Leuten überlässt, die sie nicht einmal kennt.

Außerdem lernt sie Hunter kennen und gibt vor, sich unsterblich in ihn verliebt zu haben. Zumindest bis sie Brian kennenlernt. Denn dieser lädt sie ein, dem Debattierclub beizutreten, und nachdem Brooklyn auf ihrem Blog eine Abstimmung gemacht hat, und ihre Leser fleißig dafür gestimmt haben, sagt sie zu. Neben der Mitgliedschaft im Debattierclub muss Brooklyn noch Sozialstunden im Altenheim abarbeiten und beim Wiederaufbau des Mutterhauses helfen. Im Altenheim freundet sie sich mit der mürrischen Mrs. Moody an und merkt, dass die Arbeit nicht so schlimm ist, wie sie dachte.

Es finden noch viele weitere Abstimmungen auf ihren Blog statt, bis Brooklyn eine erschreckende Entdeckung macht. Die Anzahl ihrer Blogleser ist von gestern auf heute um Millionen gestiegen. Der Grund hierfür: eine berühmte Blogseite hat sich über Brooklyn's Blog lustig gemacht und andere dazu aufgefordert, dort abzustimmen. Brooklyn löscht daraufhin ihren Blog.

Doch dann muss sie eine wichtige Entscheidung treffen, die sie unmöglich selbst treffen kann: Brian oder Hunter? Sie beschließt, noch einmal einen Blogeintrag zu verfassen und lässt die Leser darüber entscheiden. Doch am Abend, an dem sie dieses Ergebnis braucht, guckt Brooklyn es sich gar nicht an, denn ihr wird klar, dass es für sie nur einen gibt. Und so kommt es, dass sie statt zum Ball, zum Restaurant geht, wo Brian mit dem Debattierclub essen gegangen ist und ihm dort ihre Liebe gesteht. Am Ende löscht sie ihren Blog dann endgültig und arbeitet freiwillig im Altenheim weiter.

Meine Meinung
Ich fand das Buch sehr gut. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und zu verstehen. Die Charaktere waren gut dargestellt, man konnte sich gut ein Bild über sie machen. Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, da wahrscheinlich eher Jugendliche die Story nachvollziehen können. Denn die Probleme, die dort beschrieben werden, kommen gerade in der Pubertät häufig vor.

Erschienen bei One

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Autorin / Autor: anneleh2002 - Stand: 5. Januar 2017