Dark Horses

Autorin: Cecily von Ziegesar

Buchcover Dark Horses

Nach dem Tod ihrer Oma bricht die Welt für Merritt zusammen. Ihre Eltern entscheiden, dass es das Beste sei, sie in eine Anstalt für „psychisch kranke“ Mädchen und Pferde zu stecken. Doch wie man sich sicher denken kann, war Merritt kein bisschen von der Idee überzeugt, bis sie den störrischen Hengst Big Red kennen lernt. Schnell werden die zwei Außenseiter ein unschlagbares Team. Sie dürfen sogar das Irrenhaus „Good Fences“ verlassen, um ein Turnier nach dem anderen zu gewinnen. Alles scheint gut zu werden, bis sich Merritt in ihren Konkurrenten Calvin verliebt. Sofort bricht Reds altes Wesen aus ihm heraus. Er liebt Merritt, nur sie kann ihn reiten und sie soll nur ihm gehören. Für dieses Ziel, geht Red sogar über Leichen.

Meine Meinung
Also zuerst einmal fand ich das Buch wirklich schön, es ist mal eine andere Art einer Pferdegeschichte, nicht so langweilig. ;) Auch gut fand ich, dass man die Beziehung zwischen den Beiden fühlen konnte, indem sie beide abwechselnd „reden“ durften.
Obwohl sich die Geschichte manchmal ziemlich hinzog, kam das Ende sehr überraschend. Überhaupt gab es in diesem Buch viele Überraschungen und Wendungen. An dieses System musste ich mich erst einmal gewöhnen. Doch am Ende machten genau diese Schicksalsschläge die Spannung des Buches aus.
Wobei für meinen Geschmack am Ende ein bisschen zu viel Spannung und Dramatik in das Buch gemischt wurde. Es ist also nicht gerade ein Buch für sehr junge oder nah am Wasser gebaute Leser_innen.
   
Fazit
Ich finde das Buch wirklich toll. Klar hat es auch ein paar Macken, aber letztendlich ist es eine tolle Pferdegeschichte, die sicherlich nicht nur Pferdefreaks gefallen wird.


Erschienen bei Gulliver

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Autorin / Autor: caky - Stand: 25. April 2017