Carpark North: Hope

Die preisgekrönte dänische Rockband ist bekannt für ihre charakteristische Mischung aus Rock und elektronischem Sound mit eingängigen Refrains

Die dänische Band „CARPARK NORTH“ produziert Songs vor allem im Electronic-Rock Genre. Die drei Männer, die hinter der Band stehen, sind Lau Højen (Gitarre, Gesang), Søren Balsner (Bass, Synthesizer) und Morten Thorhauge (Schlagzeug). Ihre Karriere begann offiziell im Jahre 2003 mit dem Debutalbum „Carpark North“, welches sich alleine in Dänemark um die 50.000 mal verkaufte und Platin-Status erreichte. In den letzten Jahren produzierten sie weitere Alben, die ebenfalls einige kleinere Erfolge feierten. Im Frühjahr und Sommer 2010 spielte die Band beispielsweise im Vorprogramm von 30 Seconds to Mars, es folgten Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park. 2015 waren sie als Vorband von Sunrise Avenue auf Tour in Deutschland und Österreich und starteten im Herbst und Winter 2015 eine eigene Tour zum dort aktuellen Album Phoenix. 

Ich muss zugeben, dass ich die Band nicht kannte, bevor deren aktuelle CD in meinem Briefkasten lag. Es  lohnt sich aber durchaus, dieser Band ein Ohr zu schenken.
Die aktuelle CD erschien 2017 mit dem aufmunternden Titel „Hope“. Für den Bonustrack „Heroes“ holten sie sich einen alten Bekannten zur Seite, den Sänger Samu Haber von der Band Sunrise Avenue. Gemeinsam produzierte die Männerrunde einen Song, der die CD perfekt abrundet.

Wer denkt, dass Electro-Rock immer nur hämmernd, laut und aggressiv ist, der hat überhaupt keine Ahnung, was sich alles hinter diesem Genre verbergen kann. Meiner Meinung nach hat Carpark North ein spitzen Album produziert, auf dem man Lieder entdecken kann, die sowohl zum Abrocken und Feiern geeignet sind, aber auch Songs mit einer ordentlichen Portion Gefühl. Vielleicht kennt ihr die Situation, wenn man als kleines Kind den Text eines Liedes und die Bedeutung dahinter nicht nachvollziehen kann, aber man trotzdem das Gefühl hat, man könnte alles verstehen. So ging es mir bei den zwei dänischen Liedern, die auf der CD ihren verdienten Platz haben. Die Sprache hat mir sehr gefallen und obwohl ich nicht wusste, worin es in den Songs eigentlich geht, haben sie mich total abgeholt. Ich hatte das Gefühl, jedes Lied erzählt seine eigene Geschichte. Ich denke, wenn man der CD eine Chance gibt, würde jeder etwas an ihr finden, was einen begeistert, aber natürlich auch, was einem nicht gefällt. Mir hat beispielsweise die Stimme des Sängers nicht wirklich zugesagt. Er kann singen, keine Frage, aber wie es nun mal ist, hat jeder einen anderen Geschmack. Dennoch hat mich das nicht weiter gestört. Die Songs sind toll und der Beat war klasse. So wie ich es mir bei elektronischem Rock vorstelle.
Ich kann die CD jeder Altersklasse empfehlen, solange man starken Beat mag, denn der scheppert bei manchen Songs ordentlich.

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Autorin / Autor: Kira - Stand: 9. Januar 2019
 
 

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