Boy in a white room

Autor: Karl Olsberg

Karl Olsberg ist mit "Boy in awhite room" ein unglaublich spannender Thriller gelungen. Manuel befindet sich allein in einem würfelförmigen, weißen Raum, als er erwacht. Es gibt weder Fenster noch Türen, noch Möbel. Auch keine Lampe, die Wände scheinen aus sich selbst heraus zu leuchten. Er hat keine Erinnerung an früher, was passiert ist, wie er hierher kam, nicht mal an seinen Namen kann er sich erinnern. Manuel realisiert, dass der Raum vernetzt sein muss, ihm antwortet eine Computerstimme: Alice. Alice ist dazu da, ihm zu helfen, seine neue Umgebung kennenzulernen. Über Alice ist er mit dem Internet verbunden und versucht durch die richtigen Fragen und  Aufforderungen herausfinden, was mit ihm passiert ist, wer er wirklich ist.

Der Erzählstil lässt sich locker lesen, Manuel erzählt seine Geschichte in der Ich-Perspektive, was mir sehr gut gefallen hat, denn so ist man an seinen Gedanken und Gefühlen hautnah dran. Anfangs ist man genauso ahnungslos wie Manuel, weiß nicht, was hier gespielt wird. Durch seine Fragen und die Antworten dazu kann er sich zusammenreimen, was passiert ist. Doch kann er darauf vertrauen, dass alle Antworten wahr sind?

Die Story ist fesselnd und sehr spannend, teilweise verwirrend. Ich habe mit Manuel mitgefiebert und hatte keine Ahnung, was tatsächlich passiert sein könnte. Die Auflösung hat mich überrascht, es ist definitiv ein Buch über das man sich noch lange Gedanken machen kann.



Erschienen bei Loewe

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Autorin / Autor: majke111 - Stand: 5. Januar 2018
 
 
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