Die Welt Ambigua

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Fernab der Erde, durch Raum und Zeit unvorstellbar weit von uns entfernt, liegt die Welt Ambigua, durch 777 magische Pforten mit der unseren verbunden. 666 dieser Pforten wurden einst durch einen mächtigen Bannspruch versiegelt, um Ambigua – und die Erde – vor Maledikt dem Finsteren zu schützen, einem bösen Erzmagier mit unvorstellbaren Kräften. Die verbliebenen Pforten werden durch Hüter geschützt, die ihr Geheimnis bewahren und niemandem den Transfer von einer Welt in die andere gestatten sollen ... eigentlich!

Im ersten Band von Jens Schumachers großer Ambigua-Trilogie (»Der Sternstein von Mogonthûr«) verschlägt es den dreizehnjährigen Fabian unversehens durch einen magischen Fensterrahmen in die kuriose Welt jenseits der Pforten. Dort trifft er Myrtel, eine rüsselnasige Fant mit rosafarbener Haut, und Xolpph, einen gestaltwandelnden Xenophor mit ziemlich vorlautem Mundwerk. Gemeinsam müssen sich die drei auf die abenteuerliche Suche nach dem gütigen Zauberer Vagdrusal machen, der als einziger dafür sorgen kann, dass die 666 versiegelten Pforten weiterhin geschlossen bleiben. Öffnen sie sich, droht Ambigua und der Erde ein schreckliches Schicksal ...

Wie Fabian – und der Leser – bald feststellen, geht es in Ambigua ganz und gar nicht so zu als in anderen »anderen« Welten.
Angenommen, du gingest in Pantrami, der Hauptstadt des Landes Salamira, zur Schule, dann könnte es beispielsweise sein, dass dein Lehrer ein Qualler ist – ein mannsgroßer, blubbernder Schleimhaufen ohne feste Form, der dir die Hausaufgaben für die nächste Stunde per Gedankenübertragung direkt in den Kopf überträgt! Beim Hausmeister könnte es sich um einen Oktabären handeln, einen dickpelzigen Muskelberg mit acht kräftigen Armen. Und deine beste Freundin ... nun, sie könnte ein rosa Gesicht und einen kleinen gelenkigen Rüssel anstelle einer Nase haben, denn sie wäre möglicherweise eine Fant, wie Fabians Freundin Myrtel und gut ein Drittel aller Bürger Ambiguas.

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