Unterstützung für Friday for Future

Deutsche, österreichische und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen Schülerprotest für mehr Klimaschutz.

Schülerinnen in Köln bei "Fridays for Future" Demonstration

In einer Stellungnahme haben 12.000 deutsche, österreichische und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Klimastreiks und Demonstrationen der Schülerbewegung Fridays for Future ausdrücklich unterstützt.

Die Stellungnahme, die heute von vier Wissenschaftler_innen in Anwesenheit von Luisa Neubauer und Jakob Blasel von Fridays For Future in der Bundespressekonferenz in Berlin präsentiert wurde, fordert von der Politik, die Anliegen der jungen Generation ernst zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen.

Dr. Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative, zeigt sich angesichts der hohen Zahl der Unterzeichner_innen überzeugt: „Die rasante Zustimmung, die das Statement in der Wissenschaft erhält, ist überwältigend und zeigt, wie richtig und wichtig der Protest der Schülerinnen und Schüler ist.“

In der Erklärung heißt es: "Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erklären wir auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diese Anliegen sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus."

Die enorme Mobilisierung der neuen Bewegungen („Fridays for Future“ in Deutschland und Österreich, „Klimastreik“ in der Schweiz) zeige, dass die jungen Menschen die Situation verstanden hätten. Ihre Forderung nach schnellem und konsequentem Handeln könnten sie als Wissenschaftler_innen nur nachdrücklich unterstreichen.
Die jungen Menschen forderten zu Recht, dass sich unsere Gesellschaft ohne weiteres Zögern auf Nachhaltigkeit ausrichte. Denn ohne tiefgreifenden und konsequenten Wandel sei ihre Zukunft in Gefahr.

Bislang größter Streik am Freitag, den 15. März erwartet
Am Freitag, dem 15. März 2019 ist die bislang größte weltweite Aktion der jungen Klimaschützer_innen geplant. In über 50 Ländern rufen sie zum Streik und Demonstrationen auf. In welchen Städten welche Aktionen in Deutschland geplant sind, findet ihr auf der deutschen Aktionsseite von Fridays for Future unter dem Link https://fridaysforfuture.de/march15th/.

Inspiriert wurden die Freitagsdemonstrationen von der 16-jährigen Greta Thunberg, die mit einer flammenden Rede auf der UN-Klimakonferenz in Katowice im Dezember 2018 und ihrem mehrwöchigen Klimastreik zum Gesicht einer neuen Bewegung wurde. Seitdem beteiligen sich immer mehr Jugendliche auf der ganzen Welt an den Freitagsdemonstrationen.

Quelle:

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Autorin / Autor: Redaktion / Pressemitteilung - Stand: 14. März
 
 
 

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