Studienzweifel – was nun?

NRW-weite Themenwochen vom 2. bis zum 27. März bieten Studierenden Vorträge, Workshops und Beratungssprechstunden rund um das Thema Studienzweifel

Habt ihr manchmal überhaupt keine Lust mehr auf die Uni und Zweifel, ob ihr das richtige studiert oder ob ein Studium überhaupt Sinn für euch macht? Fragt ihr euch dann, ob es nicht besser wäre, alles hinzuschmeißen, wisst aber nicht, was ihr stattdessen tun könntet?

Ihr seid mit diesen quälenden Fragen nicht alleine. In einer Befragung in NRW gaben 56% der Studierenden an, Erfahrungen mit Studienzweifeln zu haben. Deutschlandweit haben Studierende offenbar so große Zweifel, dass  29% ihr Studium vorzeitig abbrechen.

Weil so viele hadern und darum möglicherweise unnötig lange auf der Stelle treten, gibt es vom 2. bis zum 27. März bereits zum siebten Mal NRW-weit Themenwochen zum Thema "Studienzweifel – was nun?". Vier Wochen lang können Studierende an einem kostenlosen umfangreichen Programm teilnehmen, das von etwa 30 Hochschulen gestaltet und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes gefördert wird.

Es gibt rund 49 überwiegend digital stattfindende Angebote wie Vorträge, Workshops und Beratungssprechstunden, bei denen ihr eure aktuelle Situation beleuchten und persönliche Kompetenzen weiterentwickeln könnt. Ihr erfahrt außerdem jede Menge über alternative Möglichkeiten - etwa, wie ihr die Hochschule wechseln, die Fachrichtung ändern oder auch etwas ganz anderes machen könnt.

Das Programm der Themenwochen „Studienzweifel“ ist kostenfrei. Für einige Veranstaltungen muss man sich vorher anmelden (Link unten).

Informationen und Hilfe bekommt ihr aber nicht nur im Rahmen der Themenwochen. Die Studienberatung an euer Hochschule ist dafür da, euch bei Zweifeln, bei Belastungen, Unsicherheit, zu hohem Druck, Prüfungsangst, fehlender Motivation oder Lernschwierigkeiten zu beraten und zu unterstützen. Nutzt das Angebot, ehe ihr ewig unglücklich mit eurem Studium seid oder unüberlegt hinschmeißt.

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Autorin / Autor: Redaktion - Stand: 25. Februar 2026