Oksa Pollock - Die Entschwundenen

Autoren: Anne Plichota, Cendrine Wolf

Nachdem der gefährliche McGraw das Zeitliche gesegnet hat, könnte man annehmen, dass Oksa und ihre Freunde erst einmal Ruhe hätten und es sich gut gehen lassen könnten. Leider nein, denn schon kommt das nächste Problem auf die Gefährten zu: Gus, Oksas bester Freund, verschwindet und alles, was von ihm übrig bleibt ist ein Gemälde. Er ist in dem Gemälde gefangen und es wird ziemlich schnell klar, dass eigentlich Oksa das Opfer dieses hinterhältigen Anschlags sein sollte. Natürlich muss Oksa sofort hinterher, um Gus zu finden! Als ob das noch nicht genug wäre, sucht plötzlich ein Schatten das Haus von Oksa und ihrer Familie auf. Wer steckt hinter der Maske und was will er von Oksa? Ein neues spannendes Abenteuer rund um Oksa Pollock beginnt…

Meine Meinung:
Vorsicht! Oksa Pollock – Die Entschwundenen, ist der zweite Teil einer Trilogie. Wer den ersten Teil "Oksa Pollock – Die Unverhoffte" nicht gelesen hat, sollte damit unbedingt beginnen!
Wie schon im ersten Teil, bringt die Leser/innen Oksas große Klappe zum Schmunzeln. Auch sonst ist die Charakterteilung gut gelungen. Es geht nicht die ganze Zeit um Oksa, und man erfährt auch etwas über die Nebencharaktere, zum Beispiel über ihren Klassenkameraden Merlin.

Man stolpert immer wieder über erfundene Wörter oder die seltsame Zusammensetzung. "Rette-sich-wer-kann", "Da-Drinnen", "Da-Draußen", oder "Herz-Erforsch" ist vollkommen normal. Auch die merkwürdige Sprache der 'Plemplems' oder der anderen Wesen finde ich sehr besonders und einzigartig. Vielleicht mag das aber ein bisschen zu viel Fantasie für die Älteren unter uns sein, daher empfehle ich das Buch eher für die zehn- bis elfjährigen Leser.
Für alle Harry Potter oder Percy Jackson Fans ist Oksa Pollock aber genau das Richtige!
Das Einzige, was mich persönlich gestört hat, war der Schreibstil. Manche Kinderbücher sind so geschrieben, dass man sie auch lesen kann, wenn man nicht mehr neun Jahre alt ist; leider ist das bei diesem Buch nicht der Fall. Das war auch das große Manko am ersten Teil. Der Schreibstil ist langweilig, fade und passt damit absolut nicht zur Geschichte. Die Sätze sind mir zu kurz, die Wörter zu einfach.

Fazit: Ein spannendes Jugendbuch voller Überraschungen, dem aber leider meiner Meinung nach der richtige Schreibstil fehlt.

Erschienen im Oetinger Verlag

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Autorin / Autor: greti - Stand: 29. August 2011
 
 

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