Mottentanz

Autorin: Lynn Weingarten
Aus dem Amerikanischen von Violeta Topalova

Elli ist 16 Jahre alt, arbeitet in einem kleinen Café, trifft sich mit Freunden. Alles ganz normal, oder? – Nein, nicht ganz. Ellis Schwester Nina  ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden.  Elli hat trotzdem noch nicht aufgegeben und sucht nach ihr. Selbst ihre beste Freundin Amanda sieht keine Chance mehr, ihre Schwester wieder zu finden. Aber als die beiden auf eine Skizze ihrer Schwester stoßen und dort einen versteckten Hinweis erblicken, ist Elli hoffnungsvoll. Vielleicht ist Nina ja doch nicht verloren. Kurz darauf trifft sie auf den geheimnisvollen Sean und erzählt ihm von ihrer Schwester.  Dieser erzählt Elli dass er auch seinen Bruder verloren hätte und  will ihr helfen. Er nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise.  Sie lässt alles stehen und liegen und enttäuscht auch nicht zuletzt ihre beste Freundin Amanda, die es eigentlich nur gut gemeint hat. Stück für Stück kommen sie dem Geheimnis der Schwester näher.  Doch ist sie nicht die einzige die ein dunkles Geheimnis hat, denn auch Sean scheint etwas zu verbergen. Wer ist es, von dem er dauernd angerufen wird? Und will er ihr wirklich nur aus purer Nächstenliebe helfen?

Persönliche Meinung:
Bevor ich auf den Schreibstil eingehe und wie ich das Buch fand muss ich kurz etwas zu dem Cover sagen. Bitte löst genau jetzt die Augen vom Text und guckt euch das Cover an. Eindeutig eines der schönsten, die ich je gesehen habe. Dieser Eindruck verstärkt sich, wenn ihr das Buch in den Händen haltet. Dieses Buch lohnt sich schon wegen dem Cover zu kaufen!

So genug davon. Gehen wir mal auf den Schreibstil ein. Auch der ist wunderbar gelungen. Ich gebe dir fünf Minuten und du kannst die Augen nicht mehr von den Buchstaben lassen. Die Handlungen der Hauptfigur sind meistens nachvollziehbar. Die Hinweise, die Nina natürlich ganz ausversehen überall verstreut hat, folgen leider viel zu oft aufeinander, so dass es ab und zu leicht gespielt wirkt. Die Idee an sich ist leider nicht die Neuste. Der Roman weist viele Gemeinsamkeiten mit "Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth auf.

Erschienen bei: cbt Jugendbuch

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