Junkgirl

Autorin: Anna Kuschnarowa

Junkgirl von Anna Kuschnarowa ist ein Buch von einem Mädchen namens Alissa, das in einem wohlbehüteten christlichen Haushalt aufwächst. Doch sie fühlt sich schon lange dort eingeengt. Eines Tages lernt sie das neue Mädchen namens Tara kennen, die einfach macht, was sie will und scheinbar so unglaublich selbstbewusst ist. Alissa verliebt sich in sie und fängt an, Drogen zu nehmen, weil Tara das auch tut... Und so landet sie ziemlich schnell beim Heroin und versinkt immer tiefer im Sumpf von Kriminalität...

Meine Meinung:
In dem Buch wird gut beschrieben, wie Alissa überhaupt erst in die Versuchung kommt, Drogen zu nehmen. In ihrer Familie herrschen strenge Regeln und wer sich ihnen nicht genau anpasst, wird ausgegerenzt. Deswegen ist Alissa oft sehr langweilig in ihrem Zuhause. Sie sucht nach einem Ausweg aus dem öden Alltag und den findet sie bei Tara. Ebenfalls gut finde ich bei dem Buch, dass um die Homosexualität zwischen den beiden Mädchen kein grosses 'Trara' gemacht wird. Alissa liebt Tara - Punkt. Die Drogensachen stehen eindeutig im Vordergrund.

Das Buch liest sich sehr gut und flüssig, ab und zu gibt es fettgedruckte Textpassagen, die beschreiben, wie es Alissa geht, die in der Gegenwart nun in einem Internat lebt.
Auf jeden Fall ein empfelenswertes Buch!!

Erschienen im Beltz & Gelberg Verlag

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Autorin / Autor: jacki - Stand: 18. August 2011
 
 
 

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