Informatik studieren: Aber dual!

Julia Haller studiert an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg: "Front End, Back End, Muster und Codes, das finde ich total spannend. Mit Informatik kann man heutzutage alles machen und in fast jeder Branche arbeiten."

Julia Haller, Studentin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg; Bild: (c) DHBW

Du studierst im 5. Semester Informatik – wie kam es dazu?
In der Schule hat mich das Prinzip der Programmierung fasziniert, dieses Logisch-Strukturierte. Die Lösung für ein Problem immer weiter zu entwickeln, das macht für mich den Reiz der Informatik aus.

Du hast dich für die Duale Hochschule Baden-Württemberg entschieden, weil …
… mir wichtig war, nach der Schule weiterhin eine Struktur zu haben. Deshalb bin ich froh über den klaren Stundenplan und meine Kursgemeinschaft. Und ich wollte erst mal weiter zuhause wohnen und einen Studienplatz in der Nähe finden.

Wie erlebst du die Kursgemeinschaft an der DHBW?
Man lernt sich richtig gut kennen, hilft sich gegenseitig und muss nicht jedes Mal die Kursleitung fragen. Abends kann man was zusammen unternehmen. Und die Dozenten und Dozentinnen können viel individueller auf uns eingehen, anders als an der Uni.

Hast du den Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen als Doppelbelastung empfunden?
Jedes Studium ist eine Herausforderung, aber als Doppelbelastung empfinde ich es nicht. Bin ich an der Hochschule, widme ich mich dem Studium und beantworte ab und zu Mails aus der Firma. Im Unternehmen dagegen konzentriere mich auf die Arbeit. An meinen 30 Urlaubstagen habe ich wirklich frei. Und ich bekomme jeden Monat mein Gehalt.

Wie bist du bei der Suche nach einem Praxispartner-Unternehmen vorgegangen?
Für mich stand fest, ich arbeite in der Umgebung in der Angewandten Informatik, und schrieb zuerst die großen Firmen an. Schnell kamen vier Angebote. Ich entschied mich für ein globales Unternehmen, so bekomme ich möglichst vielseitige Einblicke ins Berufsleben.

Muss man für das Studium ein Mathegenie sein?
Eine passable Abi-Note in Mathe reicht. Mit Studierenden, die nicht so fit waren, hat unser Dozent sich noch mal extra hingesetzt. Außerdem bietet die DHBW Mathe-Vorkurse an, in denen der Abiturstoff wiederholt wird. Es gibt also viel Unterstützung.

Informatik, "das studieren Jungs" oder "das ist was für Nerds": Was sagst du zu solchen Aussagen?
Tatsächlich überwiegen die Jungs noch. Das Bild von den Nerds würde ich aber streichen, denn IT basiert auf Teamwork. Im Studium gibt es auch Fächer wie Projektmanagement, Consulting und Software Engineering. Soziale Kompetenzen gehören heute einfach zur Informatik dazu.

Was rätst du Studieninteressierten, die noch unentschlossen sind?
Besucht den Tag der offenen Tür an Hochschulen, setzt euch in Vorlesungen, fragt im Hörsaal Studierende nach ihren Erfahrungen, geht auf Dozenten und Dozentinnen zu. Wichtig finde ich: Wählt das Studienfach nicht nur wegen guter Jobaussichten, oder weil es theoretisch zu euren Fähigkeiten passt. Macht das, was euch interessiert! Mach dein Ding!

Dual studieren an der DHBW

Das duale Studium an der DHBW verbindet ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit praktischen Erfahrungen in einem Unternehmen.

  • Breites Angebot an Studienfächern im Bereich Technik
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • Internationale Ausrichtung
  • Intensive Betreuung durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten
  • Hervorragende berufliche Chancen durch hohe Übernahmequote

Informationen für Studieninteressierte unter

Logo der DHBW



www.dhbw.de/machdeinding

 
 
 
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