Eine Lüge ist nicht genug

Autor: Alan Gratz

Das Buch "Eine Lüge ist nicht genug" hat sich für mich dank der Kurzbeschreibung im Internet und auf dem Buchrücken eigentlich als nicht lesenswert eingestuft. Doch dann hab ich angefangen zu lesen und das Lesefieber hat mich gepackt.

Das Buch ist sehr interessant und man liest aus der Sicht von Horatio, dem Freund von Hamilton. Hamiltons Vater ist an Krebs gestorben und die Familie besitzt eine riesen Papierfabrik und ist dadurch auch sehr reich. Hamiltons Onkel hat nun nicht nur die Fabrik geerbt, sondern auch seine Mutter geheiratet. Hamilton ist sauer auf seinen Onkel und traut diesem auch nicht wirklich und durch ein Videoband, welches sein Vater noch vor seinem Tod aufgenommen hat, bestätigt sich der Verdacht, dass der Vater von Hamilton ermordet wurde. Horatio macht sich auf die Suche nach dem Grund des Todes von Mr. Prince (Hamiltons Vater). Doch es kommen nicht nur Hamiltons Onkel Claude, sondern auch Olivia, die hübsche Ex-Freundin von Hamilton, der verdächtige Hausangestellte, der immer nur in Cowboystiefeln und mit mexikanischem Akzent anzutreffen ist und selbst seine Mutter und weitere Leute in Verdacht. Horatio muss sich jedoch alleine durch die vielen Lügen, die ihm erzählt werden, schlagen, weil Hamilton lieber trinkt bis er sauer wird oder vergisst, was passiert ist.

Es ist interessant zu verfolgen, wie langsam Lüge für Lüge aufgedeckt wird und wie die verdächtigsten Personen plötzlich alle mehr als unschuldig sind. Besonders das Ende ist eine schöne Wendung (aber ich will ja nicht zu viel verraten :D)

Das Buch ist sehr zu empfehlen, 8 von 10 Punkten.

Erschienen im Boje-Verlag

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Autorin / Autor: SareSahne - Stand: 4. Juli 2011
 
 
 

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