Die Sterne leuchten immer noch

Autorin: Sarah Ockler

Seit ewigen Zeiten ist Anna in Matt verliebt. Matt, ihren besten Freund. Matt, der Bruder ihrer besten Freundin. Ja genau, Anna, Matt und Frankie. Das unglaubliche Dreiergespann. Als Matt sie dann an ihrem fünfzehnten Geburtstag küsst, ändert sich alles schlagartig. Denn wie soll man das Frankie erklären? Soweit sich Anna erinnern kann, hatte sie nie ein Geheimniss vor Frankie. Matt ist der Meinung, dass er es Frankie erklären müsse und hält den in drei Wochen startenden Familienurlaub in Kalinfornien für den richtigen Zeitpunkt. Er nimmt ihr das Versprechen ab, dass sie nichts zu seiner Schwester Frankie sagt. Den Urlaub machen Frankie und Matt mit ihren Eltern jedes Jahr. Doch bevor es dazu kommen kann, stirbt Matt bei einem Autounfall. Frankie und die Familie trauern um den Verstorbenen und auch Anna ist tief betrübt. Ein Jahr ist seit dem Tod vergangen und doch sind alle mit den Gedanken bei Matt. Jeder hat seine eigene Methode, um mit dem Tod klar zukommen. Als Frankies Eltern beschließen dieses Jahr wieder einen Kalifornienurlaub zu machen und diesmal auch  Anna mitzunehmen, sind Annas Eltern skeptisch. Frankie ist sogar erst total panisch. Als sie sich mit dem Gedanken anfreundet, ist sie kaum noch zu stoppen. Sie stürtzt sich in die Vorbereitung  und ist überzeugt. Dieser Sommer wird A. B. S. A. Z. – Der Absolute beste Sommer aller Zeiten. Frankie hat sich fest vorgenommen, dass Anna dort ihre erste große Liebe finden soll. Sie ahnt nicht, dass Anna sie schon längst erlebt hat. Anna ist sich sicher: Sie wird sich nicht verlieben. Egal was passiert. Doch dann trifft sie in Kalifornien Sam.

Persönliche Meinung:
Wie das Cover und der Titel des Buches "Die Sterne leuchten immer noch" vermuten lässt, ist dieses Buch ein Drama. Es ist nicht für LeserInnen, die gerne spannende Kriminalschmöker oder mitreißende Fantasylektüre lesen, zu empfehlen. Der Schreibstil hat etwas sehr Bewegendes und ist wunderschön. Unglaublich tolle Wortwahl unterstützt den Effekt. Man kann sich in jede Person gut hinein versetzen und die Handlungen jeder Person sind nachvollziehbar und schlüssig.

Das Cover finde ich persönlich jetzt nicht so genial, aber jeder hat wohl seinen eigenen Geschmack. Die Geschichte an sich ist nicht neu, aber dieses Buch ist eine der schönsten Versionen davon.

Erschienen bei cbj

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Autorin / Autor: greti - Stand: 28. April 2011
 
 

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