Börgerding

Die Songs sind alle sehr unterschiedlich, und so lassen sich Börgerding in keine eindeutige Spalte einordnen. Mich erstaunt, dass wirklich alle Genres gleichberechtigt behandelt wurden und die Band in jedem ein ausgezeichnetes Ergebnis vorzuweisen hat, sagt carry

Börgerding... dieser Name verleitet zu einem Missverständnis: Börgerding... Burger King hört sich ja ähnlich an oder? Glücklicherweise liegt jedoch ein großer Qualitätsunterschied zwischen den beiden. Der Name lässt sich jedoch leicht erklären, er ist der Nachname des Frontmannes Frank Börgerding.

Die vier Jungs aus Köln fanden in ihrer endgültigen Konstellation 2008 zusammen, wobei Gitarrist Nils-Peter Neubauer, Bassist Robert Lindemann und eben Frank Börgerding schon seit der Schulzeit zusammen Musik gemacht haben. Mit ihrem letzten Mann: Drummer Martin Esser legte die Band dann richtig los. Einige Wettbewerbe konnten sie schon gewinnen und bei einem solchen wurde Area Entertainment auf die Band aufmerksam und eine Zusammenarbeit entstand, unter anderem auch mit Frank Pilsl, den man als Produzent schon von Philipp Poisel kennt.

So arbeitete die Band stetig weiter und mit dem Album sind 12 schöne Songs entstanden. Die Songs sind alle sehr unterschiedlich, und so lassen sich Börgerding in keine eindeutige Spalte einordnen. Mich erstaunt, dass wirklich alle Genres gleichberechtigt behandelt wurden und die Band in jedem ein ausgezeichnetes Ergebnis vorzuweisen hat.

Manche Textzeilen kann man sich schon wirklich an einer Mauer als Graffiti vorstellen. Manchmal jedoch sind sie mir etwas zu gewollt tiefsinnig. Besonders der vierte Song: Wie es ist, passt darauf. Das jedoch ist meine einzige schwerwiegende Kritik an diesem Album. Der Onlinebonus wäre auch nicht wirklich nötig gewesen. Ich hatte das Gefühl, mich einfach nur in der Community angemeldet zu haben und sonst nichts. Die Lieder sind schön und in viele konnte ich mich sehr gut hineinversetzten. Wir sind eben doch alle gar nicht so verschieden.

Aber natürlich gab es einige Songs die mir persönlich sehr gut gefallen haben, zum Beispiel die Singles „Lauf ganz weit“ und „Kamikaze“ aber auch „Freiheit“ haben mir sehr gefallen. Wer sich nicht entscheiden kann ist mit diesem Album gut beraten, denn jeder kommt hier auf seine Kosten und wird nicht enttäuscht.

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Autorin / Autor: carry - Stand: 29. Mai 2012
 
 
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