Alles ohne Lena

Autor: Stefan Boonen
Aus dem Niederländischen von Kristina Kreuzer
Umschlag von Kristina Höhn

Der Roman „Alles ohne Lena“ von Stefan Boonen handelt von dem kleinen Bas, der in die Grundschule geht. Als seine Schwester Lena sich das Leben nimmt, bricht eine Welt für die kleine Familie zusammen. Das Letzte was Lena zu Bas gesagt hat, war: „Spiel nachher ein Lied für mich, Bas.“ Warum hat sie das getan? Wie kann man dem Schmerz entgehen? Kann man davon weglaufen? Darf ich überhaupt lachen? Soll ich etwas von Lenas Geheimnissen sagen? Diese und weitere Fragen stellt sich Bas seit dem schlimmsten Schicksalsschlag seines Lebens.

Meine Meinung:
Stefan Boonen hat einen sehr schönen, einfühlsamen, berührenden, überzeugenden, aber sehr traurigen Roman geschrieben. Immer wieder hatte ich Tränen in den Augen. Er schreibt über ein Thema, das in der Gesellschaft leider immer noch oft als „Tabuthema“ angesehen wird. Es ist ein Buch, das Unglaubliches in einem bewegt. Ich konnte Bas gut verstehen. Nachfühlen konnte ich es jedoch nicht. Aber trotzdem hat man einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt einer Person, der so etwas Schreckliches passiert ist, bekommen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist schön und gleichzeitig traurig.

Erschienen bei Oetinger Taschenbuch

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Autorin / Autor: einfach-anna - Stand: 13. Dezember 2011
 
 

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