Schaufensterpuppen für Kinderbekleidung

Beitrag der Klasse „BAVa“ (Berufsausbildungsvorbereitung) am Berufskolleg Werther Brücke in Wuppertal

Projektbeteiligte

Wir sind die Klasse „BAVa“ (Berufsausbildungsvorbereitung) am Berufskolleg Werther Brücke in Wuppertal. Wir sind 13 Schüler, die auf dem Weg zum Hauptschulabschluss nach Klasse 9 streben. Neben dem Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern lernen wir auch das Arbeiten mit Holz und Metall, sowohl in der Praxis als auch in der Theorie.

Motivation

Ganz klar: Erfolg und Teamarbeit!
Wir sind so begeistert von der Idee, dass wir uns damit gerne zeigen wollen und Freude daran haben, das fertige Projekt zu präsentieren.

Entstehung und Umsetzung der Projektidee

Nach einem Brainstorming zu möglichen Materialien und Projekten haben wir beschlossen, Schaufensterpuppen für Kinderbekleidung herzustellen. Diese Idee schien uns so außergewöhnlich, dass auch ein Gewinn des Ideenwettbewerbs möglich scheint.
Unter dem Namen „Moritz, die Puppe“ begann die Planung. Nach ein paar Versuchen war schnell klar, dass mit wenigen Materialien eine hohe Flexibilität möglich ist.
Mit alten Konservendosen haben wir ein gutes Ausgangsmaterial gefunden. Unterschiedliche Durchmesser und Höhen ermöglichen eine Herstellung in unterschiedlichen Konfektionsgrößen mit gleichen Arbeitsmitteln und –schritten. So werden für kleine Größen schmale und für große Größen breite Durchmesser gewählt. Die unterschiedlichen Längen der Arme und Beine können durch ein Ineinanderschieben oder ein Aneinanderschweißen erreicht werden.
Ausgediente Tennisbälle als Gelenke, die mit Hilfe von Hosenträgern mit den Dosen verbunden werden, ermöglichen, dass alle natürlichen Körperhaltungen an den Schaufensterpuppen eingestellt werden können.
Schultern, Rumpf, Hüfte und Füße wurden aus Holzresten so gefertigt, dass die Schaufensterpuppen möglichst leicht sind, dabei aber die notwendige Stabilität aufweisen.
Die hohe Beweglichkeit ermöglicht ein einfaches An- und Auskleiden der Puppen. Durch die Verbindung mit den Hosenträgern ist zudem eine einfache und werkzeuglose Montage der Puppen vor Ort möglich.
Mögliche Dekorationen durch Hände und Kopf wurden angedacht und erprobt. Auf Grund der minimalistischen Darstellung der Puppen wurde allerdings darauf verzichtet, diese zu montieren.
Alle Arbeitsschritte und die dabei erlernten handwerklichen Fähigkeiten wurden dokumentiert. Wir haben bei der Produktion des Prototyps viele neue Kompetenzen erworben und sind stolz auf unsere Arbeit!

Ökologischer Nutzen

Junge Eltern kaufen „Bio“! Wie kann man besser für „Bio-Bekleidung“ Werbung machen und sie ausstellen, als anhand von aus Recyclingprodukten hergestellten Schaufensterpuppen.
Wir haben die Puppe rein aus „Müll“ hergestellt. Konservendosen, ausgediente Tennisbälle, gespendete Hosenträger und Holzreste dienen als Hauptmaterialien. Weitere Gegenstände wie Schläuche, Bälle und Buntstifte dienen zur Deko. So können wir diesen Gegenständen mit Arbeitskraft und vorhandenen Werkzeugen neues Leben einhauchen.

Hier geht es zur Wettbewerbsausschreibung

 
 

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