20.000 Meilen - Gefangen auf der Nautilus

Für den PC
Es gibt viel zu entdecken im Salon, im Maschinenraum, auf der Kommandobrücke oder bei der Unterwasserjagd.

Die Geschichte des Spiels „Gefangen auf der Nautilus“ wurde nach Jules Vernes bekanntem Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ gestaltet. Es geht darum, dass die Meere von einem Seeungeheuer heimgesucht werden. Eine Gruppe tapferer Männer macht sich auf die Suche nach dem Ungeheuer, um es zu töten. Lange Zeit ist ihre Suche ohne Erfolg, bis sie schließlich selbst von dem Ungeheuer angegriffen werden. Der Forscher Aronax und ein paar seiner Männer gehen über Bord. Als sie wieder zu sich kommen, stellen sie fest, dass sie auf einem U-Boot sind und dass dieses das berüchtigte Seemonster ist. Das U-Boot trägt den Namen Nautilus, und der Kapitän der Nautilus stellt sie vor die Wahl: Entweder sie bleiben auf der Nautilus und dürfen weiterleben, allerdings ohne jemals wieder das Land betreten zu dürfen oder sie müssen sterben. Natürlich entscheiden die Männer sich für das Leben. Ab jetzt beginnt für sie eine spannende und aufregende Reise mit Kapitän Nemo.

Mein Fazit:

Ich fange am besten mal mit dem Positiven an. Leider gibt es davon nicht sonderlich viel. Die Grafik hat mir sehr gut gefallen, und die Art der Rätsel hat variiert. Außerdem konnte man zwischen zwei verschieden Spielarten entscheiden. Entweder auf Zeit oder ohne. Das war es aber auch schon mit dem Guten. Jetzt muss ich leider zum Negativen kommen. Ich finde, das Spiel war viel zu kurz. Da man sich anschauen kann, wie lange man schon gespielt hat, kann ich euch versichern, dass ich nicht einmal eine dreiviertel Stunde gebraucht habe, um das Spiel durchzuspielen. Die Suchbilder waren auch ziemlich einfach. Es war keine wirkliche Herausforderung dabei. Der letzte negative Punkt den ich habe ist, dass viel zu viel geredet wurde. Man musste sozusagen mehr lesen als wirklich spielen. Man hätte aus dem Spiel definitiv mehr machen können.

Erschienen bei Purple Hills

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Autorin / Autor: schokodrop - Stand: 5. Juli 2010