Lost Identities

Für den Nintendo DS
ab 12 Jahren

Wer kennt nicht Serien wie Cold Case und CSI? Man ist Tätern auf der Spur. Wer würde nicht gerne einmal Agent sein oder Fälle lösen? Ja, genau darum dreht sich auch das Spiel "Lost Identities" für den Nintendo DS.

Der Spieler steckt in der Rolle der zwei Agenten Derek Chase und Alice Holloway.
Gleich am Anfang wird man damit konfrontiert, dass drei Menschen vermisst werden, natürlich geht es darum, so schnell wie möglich Spuren zu finden und den Täter zu stellen. Man spielt in der Ego-Perspektive, was heißt, dass man alles aus einem Blickwinkel einer Person sieht, dies führt dazu, dass noch mehr Spannung ins Spiel kommt.
Und die Spannung bleibt auch, denn die Fälle sind mysteriös und bleiben keine Einzelfälle. Mehrere Jugendliche verschwinden und tauchen "verändert" wieder auf, das macht sich dadurch bemerkbar, dass sie sehr freundlich werden und zu guten Leistungen neigen. Um all dieses "Agenten-sein" aufzubessern, gibt es Rätsel und Minispiele, damit es nicht zu eintönig wird. Da wären z.B. die Spiele, namens "PC Hacken-Firewall", "Tresor Knacken" oder "Acht Königinnen". Auch Fingerabdrücke werden genommen, was dem ganzen eine persönliche Note gibt.

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ist das Spiel eine nette Idee gewesen, allerdings nicht die erste auf dem Markt. Vom Aufbau erinnert es mich an "Another Code", bei dem man ein Mädchen ist, das einen nahen Verwandten sucht und sich durch eine Insel kämpft, wobei sie auch Dinge sammeln und Codes lösen muss. Trotzdem ist es ganz gut aufgebaut, eine interessante Story und wie gesagt, eine gute Idee.
Die Grafik ist jedoch nicht ganz so gut und ein Spiel, das mich wirklich packte, war es nicht.
Aber vielleicht ist das ja nur meine Ansicht und richtige Fans von solchen Krimi- und Detektivgeschichten gefällt das Spiel richtig gut!

Erschienen bei dtp young entertainment

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Autorin / Autor: sweetapple - Stand: 2. November 2010