Tillmann - Geld, Gold & Glücklichsein

Rockige Songs, die originell und anders klingen, als die Musik, die momentan in den Pop-Charts zu hören ist!

In jedem kleinen Song steckt eine kleine Story – so könnte man das Album von „Tillmann, der Band, bestehend aus „Thomas Kiemle“ (Gesang/Gitarre), „Nils Hermanski“ (Bass) und „Dieter Kandler“ (Schlagzeug) aus dem beschaulichen Augsburg, am besten beschreiben.
Zahlreiche Konzerte, Auftritte und Festivals haben die Jungs nun schon hinter sich. Auf ihrem Album haben sie verschiedene Musikrichtungen aus anderen Bands übernommen – wie z.B. Farin Urlaub, dessen Gesang eher aus Sprechgesang besteht, Muse (die auch schon die türkische Eurovision Song Contest Teilnehmergruppe "Manga" in ihre eigene Musik mit hineinfließen ließ) und viele mehr.
Wenn man sich die CD zum allerersten Mal anhört, kann man zudem eine gewisse Ähnlichkeit zu „Bakkushan“ entdecken. Natürlich könnte man auch noch einige Band mehr nennen, die eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen – das lass ich aber mal lieber, sonst würde die Rezension wohl ellenlang ausfallen;-)
Kommen wir einmal zu den Songs. Nehmen wir einmal das Lied: „Der Plan“. Das Lied fängt eher ruhig an, steigert sich im Tempo, bis es schlussendlich immer lauter wird. Hört sich aber klasse an, was auch an dem ohrwurmhaften Refrain liegen könnte.
Ein anderer Song, namens „Keinen Augenblick“ ist sehr rockig und sehr hektisch, wie alle anderen Melodien auf dem Album. Sie hören sich alle, wie Musikstücke aus einem Rockkonzert an.

Mein Fazit

Mir hat das Album gut gefallen. Es ist einmal etwas anderes, als die eher sanfte Popmusik, die man so oft im Radio bzw. Tv zu hören/sehen bekommt. Sie ist optimal für großen Konzerte geeignet, bei denen viel gepogt wird, d.h. die Zuschauer in den ersten Reihen wild herumhüpfen und ihre Köpfe rasant vor und zurückschwingen (was demnach am nächsten Tag zu leichten Verspannungen im Nackenbreich führen könnte;)). Es macht einfach viel Spaß den Texten der Musik zu lauschen, da sie viele kleine Geschichten enthalten.

Demnach ist nur noch eins hinzuzufügen: Kauft euch dieses Album, wenn auch ihr einmal Melodien hören wollt, die originell und anders klingen, als die Musik, die momentan in den Pop-Charts zu hören ist.

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Autorin / Autor: bluepink - Stand: 14. Juni 2010