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Wiedersehen mit einer alten Bekannten: Lara Croft ist natürlich auch am Start. Was die Frauenfiguren in Computerspielen angeht, gibt es nach wie vor wenig Neues zu berichten. Die Heldinnen sind gut proportioniert, können super kämpfen und sehen toll aus. Die Vielfältigkeit in den Darstellungsformen bleibt nach wie vor noch ausbaufähig. :-)

Eine Kämpferin der "Guild Wars". Von der Degenfechterin zur Wüstenzauberin mit Krummsäbel oder Vampirjägerin - wie auch bei den Männerfiguren geht auch bei den meisten Frauencharakteren ohne Waffeneinsatz gar nichts.

Andere Galaxien fordern auch andere Arten von Spielewesen. :-) Wie ihr seht hat auch reales Spielzeug den Weg in die virtuelle Welt gefunden. "Playmobil Star Wars II" ist ebenfalls ein Highlight auf der Messe. Ganz vorne mit dabei: Prinzessin Leia, leider fehlt die Zeit um das Spiel mal anzutesten.

Eine Maus, in die man sich reinsetzen kann **gg**. Auf der Games Convention können auch solche Alternativen ausprobiert werden. Im Rennwagen auf den virtuellen Nürburgring, das ließen sich viele Jungen natürlich nicht entgehen.

Und noch eine andere Art von Computerspiel. Damit sich was am Monitor tut, muss man hierbei selber in die Seiten greifen. Gitarreneinlagen, die witzig gemacht sind und bei denen viel Eigenkreativität erforderlich sind.

Hier stimmen bei Heldinnen und Helden die körperlichen Proportionen zwar nicht ganz, dafür macht das "Sumo-Umkipp-Ringen" besonders viel Spaß! Einfach den Gegner anrempeln und aufpassen, dass man selber nicht auf dem Bauch landet. :-)

Viele Spielehersteller verteilen Werbegeschenke an ihren Ständen. Doch wer einen Racer-Schlüsselanhänger, blinkende Logitech-Halsanhänger oder Xbox-Aufblasseller ergattern will, muss vorher erstmal Leistung bringen: zum Beispiel beim Trockensurfen.

Autorin / Autor: Kerstin Walther, Silke Niemann - Stand: 30. August 2006