Die Insel der besonderen Kinder

Autor: Ransom Riggs
Aus dem Amerikanischen von Silvia Kinkel

Jacobs Großvater Abe musste zur Zeit des 2.Weltkrieges als Kind nach Wales fliehen, da er Jude war. Dort wurde er in einem Waisenhaus untergebracht, wo nur „besondere“ Kinder lebten.
Von den „Abenteuergeschichten“ mit seinen Freunden erzählt Abe Jacob oft. Er bewahrt sogar Fotos von einigen seiner Freunden: ein fliegendes Mädchen, ein Junge, der einen Felsen stemmen kann oder ein anderer Junge, der unsichtbar ist.
Als Jacob älter wird, zweifelt er an der Echtheit von Großvaters Geschichten und Fotos. Bis jener stirbt.
Jacob findet ihn in einem Wald in der Nähe seines Hauses. Bevor er stirbt, gibt er Jacob den Auftrag „die Briefe“ zu finden. Außerdem ist sich Jacob sicher, im Wald ein Monster mit drei Zungen gesehen zu haben, welches seinen Großvater getötet hat. Daraufhin schicken ihn seine Eltern zu einem Psychologen, damit er über den Tod seines Großvaters hinwegkommt.
Als Jacob  17 Jahre alt wird, bekommt er von seiner Tante ein Buch geschenkt, das vorher seinem Großvater gehörte. In diesem Buch findet Jacob auch die besagten Briefe. Sie stammen von Miss Peregrine, der Lehrerin im Waisenhaus. Jacob reist daraufhin nach Wales um das Waisenhaus zu besuchen. Obwohl dort  seit langem keine Menschen mehr leben, entdeckt Jacob im Waisenhaus ein Mädchen. Sie führt ihn durch einen Tunnel und plötzlich findet er sich im Jahre 1940 wieder...

Fazit:
Obwohl ich eigentlich kein so großer Fan von Fantasy-Romanen bin, fand ich das Buch trotzdem gut gelungen. Viele Pluspunkte bekommt es vor allem für seine visuelle Darstellung. Nicht nur das Cover, sondern auch die schwarz-weißen Fotos im Buch tragen zu einer „besonderen“ Atmosphäre bei. Erst erscheinen sie einem unheimlich. Liest man jedoch das Buch, sieht man sie in ganz anderem Licht.
Ransom Riggs hat einen einfachen aber dennoch wunderbar spannenden Schreibstil, der den Leser dazu veranlasst das Buch nicht mehr wegzulegen.
Alles in allem ist „Die Insel der besonderen Kinder“ ein gut geschriebenes Jugendbuch, das sich durchaus sehen lassen kann.

Erschienen im Pan Verlag

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Autorin / Autor: zuckerwatte - Stand: 28. November 2011
 
 

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