Was braucht man zum Bleichen?

Alles über Bleichmittel und Sicherheitsvorkehrungen beim Bleichen

Was braucht man zum Bleichen?

Was braucht man?

  • Ein Bleichmittel natürlich. Chlor bleicht prima. Wir haben Danclorix benutzt, lässt sich in jeder Dorfdrogerie kaufen und hat 2,50 € oder so gekostet. Klingt teuer, ist aber viel und lässt sich danach auch noch zum Hausputz verwenden - ungemein hilfreich.
    Seht auf der Flasche nach, ob das Zeug auch für das Bleichen von Textilien gedacht ist. Wenn draufsteht, dass es für Buntwäsche ungeeignet ist, rein in den Einkaufskorb, denn gerade das braucht ihr ja: Ihr wollt Farbe raushaben.
  • T-Shirts natürlich. Oder was ihr sonst bleichen wollt. Wir haben mit alten schwarzen Unterhemden angefangen, um mal zu sehen, ob es überhaupt geht. Nein, bis dato hatte das keiner von uns probiert. Ja, es hat geklappt. Wer den Dreh raushat, kann auch Jeans oder Jacken versuchen, natürlich nur Stoff und kein pures Polyester oder sowas.
    Wichtig sind dunkle Farben, cause you’re looking for contrast. In ein weißes T-Shirts gibts nix zu bleichen. Schwarz ist gut, dunkelblau auch, rot geht auch noch, aber Pastellfarben eher nicht.
    Nehmt erstmal billige T-Shirts, am besten habt ihr sie schon mal gewaschen, unsere neuen Discounter-Hemden (1,99 bis 2,99, schönere Qualität gibt es für 5 Euro bei zum Beispiel C&A, wenn ihr den Dreh raus habt) waren leider noch imprägniert. Mann, haben wir doof geguckt, als das Wasser beim Ausspülen einfach abgelaufen ist. :D
  • Die Sicherheitsausstattung. Gummihandschuhe sind Pflicht, eventuell, wenn ihr Asthmatiker unter euch habt, auch Mundschutz. Bei empfindlichen Augen geht auch die Tauchbrille. Chlor brennt und juckt, wie drei Tage im Hallenbad leben.
  • Eine Plastiksprühflasche, mit der man den Strahl dosieren kann. Er muss möglichst feinnebelig sein, damit ihr den besten Effekt und die beste Kontrolle habt. Bleiche nicht ewig darin aufbewahren! Immer vorher leicht sprühen, um zu testen, ob alles geht.
  • Schablonen. Eine große Schere und eine kleine für Feinheiten. Für einmalige Designs ist festeres Papier in Ordnung, es sollte noch ein bisschen saugfähig sein, da von Fotopapier Bleiche eventuell abläuft. Hab ich aber nicht probiert. Wir haben mit dünnem Papier gearbeitet, das ist nach einmaliger Benutzung aber nichts mehr. Für das Vogelmotiv, das wir siebenmal benutzt haben, habe ich dickere, stabile Pappe verwendet.
  • Papier, Pappe, Zeitung zum Unterlegen. Steine und Stecknadeln zum Feststecken, falls deine Schablone sich davonmachen will. Wasch die Stecknadeln danach aber ab.
  • Wasserzugang. Wir haben den Gartenschlauch genommen. Der Bleichprozess muss irgendwann gestoppt werden, damit er dir nicht das Hemd wegätzt. Also ab unter den Schlauch.

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Autorin / Autor: nachtblick - Stand: 11. Mai 2010
 
 

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