Die gefährliche Schatzsuche

Beitrag zum Schreibwettbewerb echt? jetzt! von Johannes K., 12 Jahre

An einem sonnigen Samstagmittag waren die vier Freunde Tom, Max, Amelie und Mia auf dem Weg zu einem Schatz. Sie sind Cousins und Cousinen, die auf dem Dachboden ihrer verstorbenen Uroma eine rätselhafte Karte gefunden haben. Wenn sie gewusst hätten, was sie mitten auf der Suche erwarte würden…

Tom sagte:“ Ich glaube wir haben ungefähr die Hälfte geschafft.“ „Stimmt“, sagte Amelie erleichtert. „Ich glaube, dass das gerade eben die großen beiden Bäume waren, die auf der Karte in der Mitte eingezeichnet waren“, fuhr Emelie fort. Sie liefen durch einen großen finsteren Wald, hüpften auf Steinen über den Fluss und kletterten über eine alte knarzende Holzbrücke. Mia sagte: „Ich weiß nicht, ob die Brücke uns alle hält.“ Tom beschäftigte dies und schlug vor: „Lasst uns lieber einzeln über die Brücke gehen.“ Zum Glück schafften sie es alle heil über die Brücke. Max sagte aufgeregt: „Wir müssten eigentlich nur noch zu einem alten morschen Baum auf der Wiese.“ Sie sahen, dass jemand auf der Wiese eine Kuhweide errichtet hatte. Die vier Freunde beschlossen über den Zaun zu klettern und schlichen sich zum Baum. Sie fanden ein kleines Loch im Baum. Max sagte: „Ich fasse dort hinein, ich bin der mutigste, schnellste und allerstärkste.“ Max holte ein kleines Kästchen hervor. Sie pusteten die Spinnenweben und den Staub weg. Sie öffneten es vorsichtig und sahen alten aber kostbaren Familienschmuck. Sie freuten sich, da sie so nicht ihr Haus der Uroma verkaufen mussten. Sie gingen wieder Richtung Zaun, aber plötzlich sahen sie eine riesige Kuh. Mia flüsterte ängstlich: „Ich habe Angst.“ In diesem Moment muhte die Kuh sie an und ging weiter zur Tränke. Die drei andern sagten liebevoll: „Brauchst du nicht.“ Sie gingen anschließend nach Hause.

Am nächsten Morgen gaben die vier Freunde den Schmuck ihren Eltern und bekamen als Belohnung das alte Haus ihrer Uroma und sie richteten es als ihr Hauptquartier ein. Sie wurden Detektive, nannten sich „Die vier Freunde“ und trafen sich fast jeden Tag um Fälle zu lösen.