Aus dem Kopf aufs Blatt & weiter zum Leser

Eine kleine Anleitung zum Geschichten schreiben von Ambigua-Autor Jens Schumacher

Die Sache mit den Ideen ...

Das Wichtigste gleich zu Anfang: Geschichten schreiben sollte nur, wer eine Idee hat, die es wert ist, aufgeschrieben zu werden! Was sich klar und logisch anhört, ist vielen Menschen (besonders Erwachsenen) oft nicht wirklich klar: Originelle Einfälle lassen sich nicht erzwingen, Ideen kommen nicht auf Knopfdruck. Wer mit Gewalt versucht zu schreiben – vielleicht, weil sie oder er denkt, es mache ihn zu einer interessanteren Person – wird scheitern. (Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass Bücher von Erwachsenen, die nur in die Tasten gegriffen haben, weil sie »cool« sein oder ihren Namen auf Buchdeckeln gedruckt sehen wollten, fast immer unlesbar sind ... und ich habe verflixt viele Bücher gelesen!)

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Ich persönlich brüte aberwitzige, spannende, blödsinnige, absurde und zuweilen herrlich dumme Ideen aus, solange ich denken kann. Deshalb, und aus keinem anderen Grund, bin ich Buchautor geworden. Das nur vorneweg. Nehmen wir nun aber an, du HAST so eine tolle Idee (sei es für eine kurze Geschichte oder gleich einen ganzen Roman), die originell, lustig, spannend und/oder einmalig ist und die du mit anderen teilen möchtest ...

Schritt 1: Das Chaos im Kopf beseitigen...

Autorin / Autor: Jens Schumacher - Stand: 17. Dezember 2008
 
 
 

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