Der Fanther Mugan

Nachtschwarzer Federpanther - ein angriffslustiges Raubtier mit Nacktschneckenphobie

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Meine Kreatur kommt aus Samelsur.
Sie lebt in bewaldteten Gebieten, aber auch auf freiem Feld. Als Beschäftigung zieht der Fanther jagen, fliegen, seine „Auserwählten“ beschützen, schlafen und Spuren verfolgen vor.
Der Fanther kann sich durch Willenskraft kurzzeitig unsichtbar machen. Die Dauer der Unsichtbarkeit hängt vom Alter und der Übung ab. Kommunizieren kann er mit Gedankenübertragung, aber nur, wenn ihm sein Gesprächspartner genau gegenüber steht. Er ist vom Wesen her angriffslustig und eher leicht aufbrausend. Hat man aber erst einmal seine Zuneigung gewonnen, ist er ein zuverlässiger Freund/ Beschützer. Er kann sich gut anschleichen und hat eine kurze Sprungphase beim Angriff, da er seine Flügel benutzen kann. Außerdem ist er sehr schlau und wissbegierig. Der Fanther riecht nicht streng nach Raubtier, sondern sanft nach frischer Luft und Nacht. Er bewegt sich absolut geräuschlos und gibt auch nur selten Fauch-, Knurr-, Schnurr- oder Brüllgeräusche von sich. Nur wenn er sehr, sehr wütend ist, bringt er das durch Laute zum Ausdruck. Abneigung empfindet er stark gegenüber dem Geruch von Schokolade und er hat panische Angst vor Nacktschnecken.
Ansonsten hat er die normalen Eigenschaften eines Panthers.

Der Fanther ist etwas größer und schlanker als eine normale Raubkatze, ist nachtschwarz, hat giftgrüne Augen und schwarze, hochstehende Flügel (teils mit Federn, teils mit Fell besetzt). Seine rasiermesserscharfen Krallen kann er ein- und ausfahren.

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Autorin / Autor: giftgruen