Ein bisschen Öko für Alle

Einsendung zum Wettbewerb 2050 - Stadt meiner Träume von Ilse, 21 Jahre

Das Grundkonzept der Zukunftsstadt liegt in einem verantwortungsbewussten Umgang mit dem eigenem Lebensraum. Es besteht ein Kreislauf zwischen Energieerzeugung für Gebäude, Nahverkehr und Eigenversorgung im Bereich Lebensmittel. Dabei spielen die Grünanlagen eine entscheidene Rolle. Sie sorgen sowohl für einen Ausgleich an Erholungsräumen als auch Anlagen zum Anbau von Nutzpflanzen. Die Gebäude haben nicht mehr als fünf Stockwerke, um den Bezug zur eigentlichen Stadt nicht zu verlieren. Das Prinzip beruht auf einer langfristigen Permakultur, die Energieersparnis erzeugt und eine finanzielle Entlastung bringt.

Erholung und Freizeit

Die Dächer werden für die Bewohner in dem Quartier genutzt. Sie bieten eine lokale Grünfläche, die keinen extra Platz in der verbauten Fläche benötigt. Sie können mit verschiedenen gestalterischen Mitteln einen anderen Nutzen haben. Zum Beispiel eine reine Grünfläche oder eine Gartenanlage.

Verkehrsmittel

Die innerquartierlichen Verkehrsmittel werden von den Bewohnern als Transportmittel für kurze Wege benutzt. Sie stehen frei zur Verfügung. Außerdem sind motorisierte Fahrzeuge innerhalb des Quartiers nicht erlaubt. Es müssen keine Flächen für Parkplätze verbaut und können anderweitig genutzt werden. Ein bestimmter Anteil angebauter Energieerzeugung muss außerdem für öffentliche Verkehrsmitteln an den Staat abgegeben werden. Sie gelten als eine Art Steuer, die aber am Ende eine geldliche Steuerentlastung erzeugt.

Eigenanbau und Energieversorgung

Innerhalb des Quartieres werden Pflanzen angebaut, die zur Reproduktion von Energie genutzt werden. Diese Energie kann zum Beispiel einen Teil des Energieverbrauchs der Häuser decken. Es wird aber auch durch “Urban Gardening” eine Eigenversorgung an Gemüse, Obst und andere anbaubare Lebensmittel erzeugt. Eine Permakultur entsteht, die eine langfristige, nachhaltige Energieerzeugung ermöglicht.

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