Kellnern

Anspruchsvoll und stressig, aber wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat der ideale Schüler- und Studentenjob!

Kellnern ist garantiert nichts für die Menschen, die sich ihr Geld auf die gemütlichste Weise verdienen möchten, denn es ist wirklich harte Arbeit. Vor allem, wenn man in einem japanischen All-You-Can-Eat-Restaurant ohne Selbstbedienung oder Buffet aushilft, was auf mich zutrifft. Dann werden einem bei den ersten Anläufen auf jeden Fall die Rücken-, Fuß- und Wadenschmerzen noch eine ganze Weile zu schaffen machen. Ich erinnere mich gut an meine ersten Arbeitstage und den damit zusammen hägenden Muskelkater.

Die positive Nachricht daran: Je öfter man kellnert, desto besser wird man darin. Man traut sich nach und nach mehr zu und gewöhnt sich an den Stress und die körperliche Belastung.
Kellnern härtet einen tatsächlich regelrecht ab, und man kann sich damit das abendliche Work-Out sparen. Auch im Kopf wird man fitter, weil man seine Multitasking-Fähigkeiten ausbauen muss, um in der Lage zu sein, so viele Dinge wie möglich gleichzeitig auszuführen. Wenn es einem dann noch gelingt, dass man nicht die ganze Zeit irgendetwas umschmeißt oder runterfallen lässt, hat man beim Kellnern gute Chancen. Doch hier ist der Schlüssel zum Erfolg in jedem Fall: Jeder fängt mal klein an.

Meiner Meinung nach ist Kellnern verglichen mit anderen Nebenjobs für Schüler und Studenten mit Sicherheit eine Herausforderung. Aber das Schöne daran ist auch, dass man sich dabei garantiert nie langweilen wird, weil immer genug zu tun ist. Ein positiver Nebeneffekt davon ist, dass die Zeit bei vollem Restaurant blitzschnell vergeht und man das Gefühl hat, die Arbeit schneller zu erledigen.

Zu empfehlen ist dieser Minijob meiner Meinung nach für alle, die es lieben, viel zu tun zu haben und denen der Umgang mit Menschen Spaß bereitet.

Altersbeschränkung: Ab 16 Jahren (nur bis 22 Uhr)
Voraussetzungen: Für einen Job im Gastronomie-Bereich solltest du dich nicht vor harter körperlicher Arbeit scheuen. Außerdem solltest du dafür sehr belastbar sein, weil man mit verschiedenen Dingen auf einmal konfrontiert wird. Soziale Kompetenz und Freundlichkeit gegenüber Gästen und Mitarbeitern stehen außerdem auf der Tagesordnung und sind sehr wichtig.
Bezahlung: ab 8,50 Euro / Stunde (plus Trinkgeld)
Bewertung: 3 von 5 Sternen

Autorin / Autor: Deniz Klarhorst - Stand: 4.05.2015
 
 
 

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