Heidi Klum

Weit oben auf der Karriereleiter und doch auf dem Boden geblieben.

Jeder kennt sie, jeder mag sie und jeder beneidet sie. Einfach sympathisch ist diese Heidi. Sie lacht, sieht gut aus, ist berühmt und erfolgreich und doch so natürlich.
Wie alles begann
Kurz vor ihrem Abi gewann sie in einer Thomas-Gottschalk-Show den Model-Wettbewerb. Von da an stieg sie immer ein Stückchen höher auf der Karriere-leiter und trotzdem ist das Top-Model auf dem Boden geblieben.

Was sie anpackt wird zu Gold

Unter anderem zeigt sie für Douglas, Braun und Katjes die strahlend weißen Zähnchen. Durch die Werbung mit Heidi verkaufte Katjes so viele Gummibärchen mehr, dass hundert neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Sie versucht sich als Designerin für Birkenstock, hat ihr eigenes Parfüm entworfen und ihr eigenes Buch heraus gebracht. Egal welcher Werbespot mit Heidi gerade im Fernsehen läuft, sie bringt es rüber, als wäre es ein Ausschnitt, der aus ihrem Alltagsleben gefilmt wurde. In „C.S.I. Miami“ und „Sex and the City“ ergatterte Heidi schon Gastauftritte.

Von Bergisch Gladbach bis New York

An Karneval war Heidi nicht zu bremsen und verteilte auf dem Rosenmontagszug in Köln „Kamelle“ mit Schmusesänger Seal im Schlepptau. Vor kurzem heirateten Seal und Heidi in Mexiko und bald bekommt Tochter Leni ein Geschwisterchen. Zu ihren Eltern hält Heidi engen Kontakt. In ihrem Herkunftsort in Bergisch Gladbach futtert Heidi mit den stolzen Bekannten Hühnchen und den selbstgebackenen Käsekuchen von Mama Erna. In New York geht es dann mit ihrem Fitnesstrainer wieder ran an den „Speck“. Vater Günther ist Heidis Manager. Von ehemaligen Schulfreundinnen wird sie als tapfer, ehrgeizig und fleißig bezeichnet. Und selbst Heidi bekam auch in Diskos mal einen Korb. In ihrer Schulzeit belegte Heidi einen Jazztanz-Kurs und an Halloween schwingt Heidi auf ihrer hippen Party in New York das Tanzbein.

Natürlich erfolgreich

Über sie liest man keine Skandale, wie über ihre Modelkolleginnen. Heidi zickt nicht rum, sie bleibt cool. Wie macht sie das nur? Wahrscheinlich muss sie sich auch schon mal auf die Zunge beißen. Aber wahrscheinlich lässt Heidi sich erst gar nicht provozieren. Sie ignoriert es vielleicht einfach und sagt sich: „Ich bin besser als die.“ Das sollte man mal ausprobieren, denn es hilft wirklich. Den Zicken wird es nämlich zu langweilig, wenn man gar nicht weiter auf sie eingeht. Also immer schön locker und natürlich bleiben und vor allem: „Bitte lächeln!“

Autorin / Autor: Verena1989 - Stand: 05. Juli 2005