Schatten der Hoffung

Einsendung zum Wettbewerb "Schreiben mit allen Sinnen" von Sarah, 18 Jahre

Die Liebe.
Schon lange kannt ich dieses Gefühl nicht mehr. Der liebvolle Klang deiner Stimme, die eines Singvogels ähnelt. Dein Lachen, was der Sonne gleicht. Das Schlagen deines Herzens was meinem sich anpasst.
Die Art wie du zu reden vermagtest. Deine Augen die den Himmel widerspiegeln. Das Gefühl von 1.000 Soldaten in mir, wenn du mich küsst.
Das Schwarze weniger Schwarz
Das vergangene weniger schlimm.
Doch nicht alles scheint perfekt.
Die Stimme der Weisheit redet mir ein, das kann nicht alles makelos sein.
Ich weiß wie es ist nach einem Aufstieg zu Boden zu sinken. Und auf einmal fangen genau diese Soldaten an zu kämpfen.
Sie spielen einen Kampf mit Erfahrung und Weisheit, und genau dann scheint das Zweifeln größer zu sein.
Vielleicht weil ich meine Schönheit selber nicht seh. Versteh nicht, wie jemand in meine Augen blickt, und das sieht, was ich in deinen Augen seh. Doch will Gewiss anfangen zu glauben, zu vertrauen.
Doch sag mir, wenn man jeden Tag in Masken blickt, und die Wahrheit in den Augen sieht, wie soll man dann sein Herz verschenken, wie soll man das vergangene beenden?
Wär bereit dafür mich fallen zulassen.
Wär bereit dafür deine Liebe zuzulassen.
Gäbtest du mir nur ein Zeichen, ein kleinen Funken Hoffnung.
Schaffst du es, das Schwarze komplett zu zerstören, Herz und Geist zu versöhnen?

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