Der Dosenkalender

Voll oder leer eine vorbildliche Alternative zum herkömmlichen Adventskalender

Man nehme 24 herkömmliche, gewöhnliche, leere (oder nach Geschmack auch volle) Konservendosen, die man dann kunstvoll mit Silberdraht, Angelschnur, doppelseitigem Klebeband oder Tesafilm oder einfachem Kleber an den Seiten miteinander verklebt, bis daraus ein Turm, Haufen oder sonstiges Gebilde wird. Schön ist, wenn die Dosen unterschiedliche Größen oder auch unterschiedliche Farben (gold + silber) haben.


Variante 1: gefüllte Dosen sind geeignet für Vielfraße und Anti-Köche, die schon mit der Zubereitung von Nudeln überfordert sind. Für solche Leute ist der volle Dosenkalender perfekt: Feuerzauber Texas, Gulaschsuppe, Tomatencremsuppe, Ravioli oder auch einfach mal eine leckere Dose Mais ergeben einen auf jeden Fall originellen und kulinarisch wertvollen Adventskalender g.

Variante 2: Ihr nehmt leere Dosen und füllt sie mit liebevollen Kleinigkeiten (Spitzer, Badeperlen, Radiergummi, Gummibärchen, Christbaumanhänger, Ohrringe, Kosmetikpröbchen, Socken, Murmeln, Gutscheine, Slips, Ü-Eier, Blumenzwiebeln, Gewürze etc.). Anschließend verschließt ihr die Dosen mit bunter Pappe, dunklem Transparentpapier, bemaltem Zeitungspapier oder noch einfacher, aber leider nicht umweltfreundlich, mit Alufolie.

Der leere Adventskalender lässt sich anschließend hervorragend als Mini-Regal verwenden.... ;-).

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Autorin / Autor: Sabine
 
 
Frau vor Einsen und Nullen
 
 

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