Lauft klatschend durch die Nacht, weil ihr HAPPY seid!

Eine "Liebeserklärung" von genna an Pharrell Williams

First time, first love
Die erste Star-Liebe meines Lebens, seit neun Jahre bestehend, überrascht so ziemlich jedermann oder stößt auf unverständliche Unkenntnis der Person.
Doch Pharrell Williams: war, ist und bleibt ein Mann, der vor Kreativität strotzt, Selbstbewusstsein und Selbstironie. Ein markantes Gesicht, dessen ironische Züge um seine Mundwinkel der „Leben ist ein Witz!“-Botschaft erst Freshness verleihen.

Von Mundakrobatik hin zur Videokunst!
Der Virginia Boy, mittlerweile unglaubliche 40 Jahre jung, produziert erst in neuster Zeit eigene Songs, die außerhalb des Hip-Hop-Floors ertönen (beschwingte Filmmusik von Despicable Me 2); der einst mit besagten Lippen, neuerdings leider immer seltener, so  ein selbstbewusstes Schnalzen als Beat produzierte. Wo man sich heute noch fragt: Konnte Schnalzen jemals ein größerer Ohrwurm sein?
Ein Rapper mit scharfkantigem Gesicht, der über ein scheinbar ewiges Leben der beruflichen Selbstfindung zum Künstler mutiert ist. Von dem man sich auf 248 Seiten für 40 Euro inspirieren lassen kann. In seiner auf Papier manifestierten schillernden Lebenschronik “Pharrell Williams: Places and Spaces I've Been“.

Warum ihr Pharrell Williams kennen solltet
Wer soll das sein bitte?! Werden manche von euch denken, doch wenn ihr den Anlass des Textes seht, werdet ihr nicht mehr fragen. Der Herr fing zwar schon mein Herz ein, als ich irgendwo zwischen Kindheit und  Pubertät im Clubhaus chillte, als es das Wort noch nicht mal gab, dafür aber das berühmte „Drop it like it's hot“ (Dieses Schnalzen, Klicken, Ploppen, ihr wisst schon.)
Es folgte feinste Mukke mit N.E.R.D, später wurde der Typ stilvoll bis model-look-a-like. Schließlich schrieb das heißgeliebte „Fräulein“-Magazin eine Hommage an den Pin-Up-Boy.

Forever and ever and ever
Die Liebe währte. Doch seit gestern Nacht hat sie irgendwie die legitimste Rechtfertigung bekommen für grenzenlose Vergötterung seines Schaffens.
Denn Pharrell drehte zu seiner motivierenden Hymne „Happy“ ein 24h Video.
„Clap along, if you feeeel, that happyiness is the truuuuth“.

Tick tock
Vierundzwanzigstunden? Ja, exakt ein Tag. Wie was wo?
Keine Ahnung. Will ich auch nicht wissen. Mich nur an der schlichten Idee mit der genialen Umsetzung ergötzen, erfreuen.
Das Video ist nicht ganz in Worte zu fassen, also ist es absolut verständlich wenn ihr vor eurem Bildschirm festhängt, nachdem ihr den Klick gewagt habt. Die Welt um euch vernachlässigt und dabei noch so perfekt weltentfremdet glückselig grinst. Wie man es eben nur kann, wenn happy feelings einen durchströmen. Und zwar ernsthafte 1440 Minuten, das zeigt euch die überdimensional tickende Uhr.

Dankessagung
Mister Williams,
Was du anfasst, wird ansehnlich, clever und wirkt dabei cool und authentisch, aber trotzdem sehr gut getimt. Britney, Azelia, Beyoncé, Madonna, Gwen Stefani – du hattest sie alle!
Dafür bist du für immer meine Star-Nummer 1. Allen Timberlakes, Thickes, Jay Zs und Tygas zum Trotz! Wir sollten uns verbeugen, ich verbleibe mit einem Knicks. Because I’m happy.

Autorin / Autor: genna - Stand: 25. November 2013
 
 
 

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