Das dunkle Licht

Einsendung zum Schreibwettbewerb "Eine angelehnte Tür" von Beltz & Gelberg und LizzyNet

Ein dunkles Licht schimmert durch den Türspalt. Aber, was ist das denn? Sandra und ihre Freundin Lucy fragen sich diese Frage während sie diesen Türspalt betrachten! Denn sie hören komische Geräusche von hinten her tönen! Aber sie trauen sich nicht diese Tür zu öffnen. Also lassen sie es lieber. Und sie belauschen weiterhin die Geräusche. Nun hören sie, wie sich die Tür ein bisschen bewegt, aber dann plötzlich wieder nach hinten gezogen wird. Vielleicht jemand … den sie nicht kennen? Ja, womöglich schon. Weil diese Stimme … Diese Stimme kennen sie nicht. Und sie ist unmöglich von ihrem Vater oder Bruder. Aber warum eigentlich nicht? Doch, Oh. Da blinzelt ein Auge im Schlüsselloch und man hat sie bemerkt. Schnell rennen sie ins Bett zurück. Aber was ist wenn … ihr Vater in dieser Sache mit drinsteckt? Das würde ihr das Herz brechen, denn sie liebt ihren Vater über alles. Und sowas könnte sie ihm gar nicht zutrauen. Nur falls er es doch mit gewesen sein sollte, wäre Sandra so sauer auf ihren Vater. Aber erst noch müssen Sandra und Lucy ihre Hausaufgaben machen. Bevor sie doch noch ins Bett gehen. „Puuuuuuuuuuuuuh, endlich schlafen!“ Ganz erschöpft fallen beide ins Bettchen! Man sollte mal ein Babyphone in alle Zimmer stellen, mit Video-Anschluss, dann könnte man sehen, wenn jemand einbricht oder es nur der Vater ist! Morgen früh fragt sie ihre Mutter gleich, ob sie ein Babyphone kaufen darf. Denn, dass will sie dann einbauen! Aber erst mal will und muss sie schlafen! Sonst ist sie morgen müde und sie muss ja noch in die Schule. Waha, morgen ist Freitag. Dann, endlich Wochenende! Ausschlafen und nur chillen, mit Lucy. Das wird ein tolles Wochenende. Also, Gute Nacht! Ring Ring Ring “Uääaaaah!“ Es ist Morgen. Letzter Tag in der Woche. Und Sandra und Lucy, sind extra früh aufgestanden, um in den Raum zu gehen, wo letzte Nacht jemand drinnen war! Alles ist durchwühlt, und es fehlt irgendwas. Aber Sandra wusste nicht genau was es war! Aber sie dachte in der Schule noch einmal darüber nach! Jetzt fiel es ihr ein. Das Teleskop fehlte. Das war so besonders gewesen! Ding Dong. Ding Dong Da klingelt die Tür. Sandra geht hin und öffnet sie! Pät steht da! Sandra sagte genervt: „Was machst du denn hier?“ Darauf antwortete Pät: „Ich will Lucy sehen, ist sie da?“ Sandra holte ohne weitere Worte Lucy, und sie ging zur Tür und ließ Pät hinein. Sie wusste nicht ganz was sie tun sollte, aber sie gab ihm was zu trinken! Er trank aber nichts. Und er aß auch nichts. Aber als Sandra und Lucy dann plötzlich seine Stimme hörten, erschraken sie! Sie schickten ihn wieder nach Hause und redeten darüber! Denn es war diese Stimme, von der angelehnten Tür! Sie hatten Angst, denn Pät war in der Klasse von beiden! Jetzt gehen sie nicht mehr in die Schule, weil sie beschlossen haben, nicht hin zu gehen! Denn sie könnten sich selbst in Gefahr bringen! Also sie halten sich von dieser ganzen Sache fern! So wäre es wohl besser! Morgen ist Samstag, sie wollen eigentlich kein Problem an der Backe kleben haben! Also beschlossen sie, dass sie es lassen! Ist auch gut so, denkt Sandra. Dann wäre das ja geklärt. Ist doch besser so! Jetzt will Sandra nichts mehr damit zu tun haben! Also wechseln sie die verdammte Schule!! Lucy lag da schon im Bett! Sie schlief tief und fest. Als sie aufwachten, dachten sie: Jetzt mussten sie erst mal eine Schule finden, auf die sie gehen könnten! Und sie wollten um 3 Uhr hin gehen. Und dann planten sie, dass sie um 1 Uhr dann in die Stadt laufen! Also, sie liefen los! Sie kamen so eine halbe Stunde an, nachdem sie los gelaufen sind. So weit von der Stadt entfernt, wohnen sie nicht! Nur diese Bikinis finden sie nicht schnell, und dann sind sie erst mal um halb drei fertig! Also, beeilen sie sich! Dann sind sie vielleicht auch um drei dort. Kurze Zeit später, sind sie angekommen! Es ist drei nach drei! Und als sie an der Kasse standen, merkten sie, dass sie kein Geld dabei haben! Sie diskutierten 20 Minuten mit dem Mann, der sie nicht rein lassen wollte! Pät schlich sich von hinten an, steckte dem Mann einen Geldschein zu und sagte: „Ich bezahle, für uns drei!“ So, da sind sie jetzt! Im Schwimmbad. Nun ziehen sie sich um! Und die Bikinis sind so, wie sie sich sie vorgestellt haben! Irgendwas fehlt da, aber das ist jetzt unwichtig! Hauptsache, sie haben sie jetzt und sind im Schwimmbad! Das ist ein Freibad, sie spielten mit den Jungs Volleyball. Und sprangen oftmals vom Springbrett und schwammen! Um sechs Uhr gingen sie dann nach Hause! Sie aßen noch schnell auf dem Weg etwas! Sie aßen das eingepackte Butterbrot von ihrer Mutter! Als sie dann zuhause ankamen, war es schon sieben! Jetzt schauten sie noch Germanys Next Topmodel:D. Das schauen sie jeden Mittwochabend an! Es ist eigentlich gar nicht so aufregend, wie andere es beschreiben, eigentlich … ist es doof. Aber da die beiden so am Abend nichts mehr Besseres zu tun haben, schauen sie es an! Sie finden es eigentlich ganz okay, beziehungsweise lustig! Naja, aus der Klasse von Sandra und Lucy schauen das alle an! Die mögen sowas, und die Jungs auch … die finden es toll, wenn Frauen auf einem Catwalk rumlaufen! Sie mögen ihre Klasse nicht, und sie malen Fische auf ihre Tische! Aber gibt es auch nur einen Tag, an dem sie gescheit sind, muss man auch gescheit zu ihnen sein! Und sowas braucht man erst gar nicht bei ihnen zu vermuten, denn sowas passiert nur einmal in Jahr! Also, nicht oft! Aber falls es doch mal öfters vorkommen sollte, sind wir stolz auf sie! Vermutungen sind sinnlos! Man sollte sich wegen so einem Schwachsinn nicht den Kopf zerbrechen! Lucy hat eigentlich keine Lust dafür auch einen Gedanken zu verschwenden, um an die Tür zu denken! Aber sie mussten wissen, was hinter ihr war! Sie nahmen sich allen Mut zusammen und fassten sich an die Hände und machten schnell die Tür auf. Lucy sagte Geschockt: „WAAAAS?!“ , „EINFACH NUR EIN MADER? NUR DAS, DESHALB HABEN WIR UNS SORGEN GEMACHT UND HATTEN PANIK!? Ouw, mein Gott.“ Sandra war regungslos. Sonst nichts. Einfach keine Reaktion. Deshalb hatten sie so eine Geschichte aufgetischt, die nicht mal stimmte und jetzt glauben alle, dass es ein Einbrecher war! Oh nein. Aber daraus machen sich Sandra und Lucy, nichts. Denn jetzt wissen sie ja über alles Bescheid und können so endlich das Zimmer aufräumen, denn überall lagen Bücher in der Gegend. Und Glassplitter von dem Fenster, wo sie dachte, dass der Dieb reingekommen war. Obwohl, ein Mader nur so ein kleines Loch veranstalten konnte. So klein konnte doch kein Dieb gewesen sein, das hätten sie sich doch selber denken können. Aber auf sowas wären die beiden Dummerchen eh niemals gekommen. Also schlossen sie die ganze Sache ab, und sagten allen, dass sie, sie einfach nur verarscht hatten, und in Wirklichkeit war es nur ein Mader! Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Sie gingen wieder normal in die Schule mit ihren Freunden, und waren glücklich und zufrieden. Doch wie es dem Mader geht wissen sie auch nicht. Denn jetzt lebt er im Garten vor deren Haus. Also beschlossen sie ein normales Leben weiter zu führen!
Ende.

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Autorin / Autor: Klara, 12 Jahre - Stand: 10. Juni 2010