Medienspiegel online

Eine Auswahl der Artikel über MINTrelation in der überregionalen und regionalen Presse

zeit.de: Männerjobs sollen Mädchensache werden

(...) Fabienne Bettentrupp hat sich nicht abschrecken lassen. Sie ist über das MINTrelation-Projekt im Arbeitsleben angekommen und hat eine Ausbildung zur Mechatronikerin begonnen. In ihrem Unternehmen ist sie die einzige weibliche Auszubildende. "Klar bekomme ich mal einen Spruch zu hören", sagt Bettentrupp. "Aber das nehme ich mit Humor." Denn überwiegend mache sie positive Erfahrungen: "Die meisten finden es gut, dass ich einen typischen Männerberuf erlerne."

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MINTrelation bringt Mädchen und Unternehmen zusammen

MINTrelation im Gesamtmetall-Artikeldienst

Nach mehr als zweieinhalb Jahren ist in Ostwestfalen-Lippe das Modellprojekt „MINTrelation“ abgeschlossen worden. Es hat Personalverantwortliche und weibliche Fachkräfte aus der Metall- und Elektroindustrie mit Schülerinnen zusammengebracht, um Mädchen besser zu informieren und für technische Berufe zu begeistern. Profitiert haben dabei auch die Unternehmen in der Region. Der offizielle Teil der Abschlussveranstaltung des Projektes „MINTrelation – Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ war kaum vorbei, da wurde im Ravensberger Park in Bielefeld schon weiter gedacht und geplant. „Wenn es ein Folgeprojekt gibt“, sagte Renate Worms mit Nachdruck, „sind wir sofort wieder dabei.“ Frauen würden für ihr Unternehmen schließlich immer wichtiger, so die Personalverantwortliche bei der ELHA-Maschinenbau Liemke KG im ostwestfälischen Hövelhof. MINTrelation sei da ein „tolles Projekt“ gewesen, und jetzt hieße es: „dranbleiben“.

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Wirtschaftszeitung AKTIV: Echte Vorbilder

"Sina Frings ist Botschafterin für ihre Branche: „Ich mache das, damit wir mehr
Bewerbungen von Frauen bekommen“. Weibliche Azubis begeistern
Schülerinnen für Technik. Der Erfolg: „Unsere Mädchen haben sich schon für Schülerpraktika beworben“, freut sich Frings.

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Checkpoint Karriere NRW: Wie finden engagierte Unternehmen weibliche Nachwuchskräfte?

Artikel in Checkpoint Karriere

NRW-Gleichstellungsministerin Barbara Steffens: „Das große Interesse der Unternehmen an MINTrelation zeigt mir, dass das Thema hochaktuell ist, denn wirtschaftliche und soziale Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen wird für die Unternehmen zur zentralen Aufgabe. Der Fachkräftemangel erzeugt insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben einen starken Handlungsbedarf, es ist an der Zeit, junge Frauen für diese Zukunftsberufe zu begeistern.“

THINK ING kompakt: Sarah Büker - Botschafterin bei MINTrelation

Sarah Büker

Sarah Büker ist 22 Jahre und studiert neben ihrer Ausbildung zur Technischen Zeichnerin bei HORA Zukunftsenergien. "Mir liegt unser Planet am Herzen und die erneuerbaren Energien sind für die Zukunft unserer Erde wichtig"....

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Benteler Insider: "Ich möchte Ingenieurin  werden!"

Carina Steins, Verana Hunstig, catarina Scholten-Luchsen bei Benteler

Auch heute noch ernten junge Mädchen bei der Wahl eines "klassischen Männerberufes" häufig erstaunte Blicke. Doch in Zeiten des Fachkräftemangels und gut ausgebildeter Frauen erkennen viele Unternehmen wie Benteler das Potential, das in der weiblichen Belegschaft steckt und unterstützen den Einstieg in einen MINT-Beruf....

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MINTrelation-Botschafterin aus Überzeugung

Wolfgang Gwiasda mit Auszubildender Saskia Lux

MINTrelation im Gesamtmetall-Artikeldienst 12-2011

Saskia Lux ist Botschafterin. Dabei ist die junge Frau gerade mal 18 Jahre alt und befindet sich in der Ausbildung zur technischen Produktdesignerin. Doch genau das zeichnet sie für ihre Aufgabe aus. Sie soll sich nämlich nicht etwa auf politischem Parkett bewegen, sondern Schülerinnen ein positives Berufsbeispiel geben und sie für technische Berufe begeistern. Als Botschafterin eben – ihres eigenen Berufes, der gesamten Branche und natürlich ihres Ausbildungsunternehmens Weidmüller, führender Anbieter elektrischer Verbindungstechnik und Elektronik....

hora news: Biegen, bohren, sägen – Frauenpower in der HORA-Fertigung

Hora-News

HORA als engagierter Nachwuchsförderer beteiligt sich mit drei Mitarbeiterinnen am Projekt MINTrelation, einer Initiative zur Förderung junger Mädchen, die sich für Berufe in Wissenschaft und Technik interessieren. Die MINT-Botschafterinnen Sarah Alisch, Sarah Büker und Heike Boeckhaus luden im Rahmen dieses Projekts schon im letzten Jahr eine Schülerin zu einer Betriebserkundung bei HORA ein. Im Februar 2012 folgten vier weitere Schülerinnen der Einladung, die technische Welt bei HORA unter die Lupe zu nehmen. Die HORA-Fachfrauen nehmen ihre Aufgabe als Mentorinnen des Projekts sehr ernst und hatten ein interessantes und vielfältiges Programm für die Mädchen organisiert.

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career-women.org über MINTrelation

Mintrelation

"Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe"

Mit diesem Motto will "MINTrelation" gemeinsam mit 20 Unternehmen der Region OstWestfalenLippe Schülerinnen für MINT- Berufe interessieren und junge Frauen bei ihren Aufstiegs- und Karrierechancen unterstützen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und damit für spannende Berufe, denn hier werden vielfältige Arbeitsmöglichkeiten und hervorragende Berufsaussichten geboten...

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hora news: Die Karriere fest im Blick

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Mint-Botschafterinnen treffen Ministerin

Wie finden engagierte Unternehmen weibliche, talentierte Nachwuchskräfte? Warum interessieren sich immer noch wenige Frauen für die sogenannten MINT-Berufe aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik? Was können Fachfrauen im Unternehmen für die Nachwuchsförderung und ihre eigenen Karrierechancen tun? Antworten will das Projekt MINTrelation geben, an dem sich HORA mit drei Botschafterinnen beteiligt.

Ausbildung: Botschafterinnen werben für MINT-Berufe

MINTrelation

MINTrelation im Gesamtmetall-Artikeldienst 12-2011

Das Modellprojekt „MINTrelation“ bringt in Ostwestfalen-Lippe Personalverantwortliche und weibliche Fachkräfte aus der Metall- und Elektroindustrie mit Schülerinnen zusammen. Das Ziel: Mädchen besser zu informieren und für technische Berufe zu begeistern, die Karrierechancen weiblicher MINT-Fachkräfte in Betrieben zu stärken und die Unternehmen bei der Nachwuchswerbung zu unterstützen (mit Fotos).

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Ministerin Steffens: Auf der Suche nach dem Fachkräftenachwuchs von morgen kommen Unternehmen an Frauen nicht vorbei

Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

Emanzipationsministerin Barbara Steffens hat als Schirmherrin des Pilotprojekts "MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe" die Auftaktveranstaltung in Bielefeld eröffnet. Ziel des Projektes ist, Mädchen für Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu begeistern, weibliche MINT-Fachkräfte in Unternehmen zu stärken und Unternehmen für weibliche Fachkräfte zu öffnen.

"Auf der Suche nach dem Fachkräftenachwuchs von morgen kommen Unternehmen an Frauen nicht vorbei", sagte die Ministerin bei der Kick-off-Veranstaltung.
MINTrelation bringt Schülerinnen, in MINT-Berufen tätige junge Frauen als Botschafterinnen und Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) zusammen. So werden die Voraussetzungen geschaffen, um weibliche junge Frauen als zukünftige Fachkräfte für eine Tätigkeit in der Wirtschaft zu begeistern.

Als vorbildlich bezeichnet Schirmherrin Barbara Steffens das Projekt, bei dem sowohl die Unternehmen als auch die jungen Frauen gewinnen würden: "MINTrelation unterstützt insbesondere kleine und mittel-ständische Unternehmen mit neuen Formen bei der Nachwuchsgewinnung. Mädchen bietet sich die Chance, ganz praktisch zu erleben, dass MINT-Berufe attraktive Arbeitsplätze und gute Zukunftsperspektiven bieten."...

Technische Berufe sollen keine Männersache sein

Artikel über MINTrelation in der ZEIT

"Das Projekt MINTrelation wird in der ZEIT ONLINE-Ausgabe vom 28.4.2011 von Tina Groll vorgestellt. "Trotz Mädchenförderung sind gerade einmal zehn Prozent aller Studenten in ingenieurswissenschaftlichen Fächern weiblich, der Frauenanteil unter Mathematikern und Physikern beträgt 15 Prozent. Auch für eine Ausbildung für einen MINT-Beruf interessieren sich Mädchen kaum. Doch es wäre zu einfach, schlicht auf ein natürliches Desinteresse der Mädchen zu schließen. Studien legen nahe, dass die Crux in der Darstellung dieser Berufe liegt. Sie spricht Mädchen oft nicht an. Meist werden die Jobs sehr technisch dargestellt, die Vielfältigkeit wird kaum transportiert. In Werbebroschüren und in den Berufsinformationsblättern sind zumeist Männer zu sehen."

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Perfekte Botschafterinnen

Perfekte Botschafterinnen

"Um junge Frauen die Scheu vor technischen Berufen zu nehmen, wurde das Projekt MINTrelation ins Leben gerufen. Melanie Dürbusch und Manuela Bartels engagieren sich dabei als Firmenbotschafterinnen. "Wir sprechen mit interessierten Schülerinnen über unsere Berufe und sie können uns bei der Arbeit begleiten", erklärt Melanie Dürbusch. Die beiden Auszubildenden sind von dem Projekt überzeugt..."

Schülerinnen entdecken Technik - Berufe mit Zukunft

Schülerinnen entdecken Technik

Das Projekt MINTrelation wird in der Broschüre „MISSING – Junge Frauen in MINT“ ausführlich vorgestellt, denn die Publikation richtet sich an Schülerinnen, die kurz vor dem Schulabschluss stehen und jetzt ein spannendes und abwechslungsreiches Studium oder eine Ausbildung suchen. MISS ING berichtet in spannenden Beiträgen, was Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen realisieren können, zeigt vielfältige Wege auf und stellt insbesondere zu Informations- und Aktionstagen ein attraktives Medium dar, junge Frauen auf ihrem Entscheidungsweg zu begeistern und zu unterstützen. Die Broschüre soll noch mehr Lust auf MINT machen.

Das PDF der Broschüre steht Ihnen hier zum Download bereit:

  • www.alphapublic.de
    Kostenfreie Exemplare können auch unter 06206 / 939-0 oder per E-Mail unter missing@alphapublic.de bestellt werden. Bitte teilen Sie unter dem Betreff: "missING" Ihre Anschrift und Ihren Namen sowie die gewünschte Anzahl an Exemplaren mit.

Projekt "MINTrelation" fördert 60 Schülerinnen mit Mentoring-Programm

Bielefeld, 08.12.2010
„'Frauen und Technik' – was früher ein beliebter Macho-Spruch war, könnte heute der deutsche Slogan für das Projekt "MINTrelation" sein. Es versucht, eine Verbindung (Englisch: "Relation") zwischen Unternehmen und Schülerinnen für die sogenannten MINT-Berufe (Initialwort Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) herzustellen. Die notwendigen Mittel aus EU-Fördertöpfen sind da – jetzt fehlen nur noch junge Frauen aus Technikberufen, die ihre Begeisterung an den Nachwuchs weitergeben.“

Stand: Stand 4/ 2013