Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen: Der Film

Eine Filmkritik zur Verfilmung des Buches Twilight (auf Deutsch: Bis(s) zum Morgengrauen) von Stephenie Meyer

Filmkritik zu Twilight

Twilight: Das Buch, das als der neue Harry Potter bezeichnet wird. Das Buch, das dafür sorgt, dass Vampire so angesagt sind wie nie zuvor. Das Buch, wegen dem sich tausende Mädchen auf der ganzen Welt in einen fiktionalen, 109-Jahre alten Vampir verlieben, und sich nichts mehr wünschen, als in einer kleinen Stadt im Staat Washington zu leben, in der es ständig regnet. Und jetzt wurde genau dieses Buch verfilmt. Es ist klar, dass die Erwartungen extrem hoch sind. Ich habe mir den Film schon angeschaut und bin (als echter Twilightfan) nicht enttäuscht worden.

Wovon handelt der Film?

Wie der Titel schon sagt, ist Twilight die Verfilmung des Buches Twilight (auf Deutsch: Bis(s) zum Morgengrauen) von Stephenie Meyer. Das Buch und der Film handeln von Bella Swan, einem 17-jährigen Mädchen, das sich in Edward Cullen, einen scheinbar 17-Jährigen, in Wirklichkeit aber 109-Jährigen Vampir verliebt. Das Problem bei der ganzen Geschichte ist jedoch, dass Edward, der sich normalerweise –wie seine gesamte Vampir-Familie- nur von Tierblut ernährt, von dem Geruch von Bellas Blut extrem angezogen wird. Das macht es ihm sehr schwer, seinen Instinkt zu unterdrücken, sich zu beherrschen und daher nicht Bellas Blut zu trinken, was heißen würde, sie zu töten. Vor allem, weil er sich, bevor er etwas dagegen tun konnte, in sie verliebt hat. Trotzdem schaffen es die beiden, eine Beziehung zu führen die ihren ganz besonderen Reiz hat, weil Edward ständig an die Grenzen seiner Selbstbeherrschung stößt, es aber selber nicht aushalten könnte Bella zu töten, und Bella sich wiederum nicht zurückhalten kann, wenn sie Edward küsst und zu früh aufhören muss, weil er sich sonst nicht mehr beherrschen kann.

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Autorin / Autor: Alica Müller - Stand: 10. Dezember 2008