Filmen mit dem Handy

Aufnahme leicht gemacht

In der Regel findest du die Kamerafunktion direkt auf dem Hauptbildschirm oder als eigenen Punkt im Hauptmenü. Bei vielen Handys musst du, um einen Film zu drehen, erst in den Video-Modus wechseln. Die Aufnahme ist ziemlich leicht: Das Display zeigt, welchen Knopf du zum Start drücken musst. Was die Qualität angeht: Aufgenommen wird das Bild so, wie du es auf dem Display siehst.

Bei Handys mit wenig Speicherplatz, läuft die Kamera manchmal nur 20 bis 30 Sekunden lang – dann ist der Speicher schon voll. Wenn du also einen längeren Film drehen willst, musst du mehrere Clips aufnehmen. Das geht natürlich nur, wenn der Speicher wieder leer ist. Leer wird er, wenn du den Clip vom Handy in den Computer überträgst und auf dem Handyspeicher löschst. Schon kannst du eine weitere Szene für deinen Film drehen!

Auf jeden Fall noch mal extra speichern!

Die meisten Handys speichern die Clips automatisch im 3gp-Format in einem speziellen Ordner für Video-Dateien ab. Das ist zwar praktisch, heißt aber leider auch, dass die Dateien automatisch einen Namen verpasst bekommen. So kannst du leicht den Überblick verlieren.

Um zu wissen, welcher Clip sich hinter welchem Datei-Namen verbirgt, ist es am sichersten, die Clips gleich nach dem Speichern noch einmal anzusehen und unter eigenen Namen abzuspeichern. Bei manchen Handys werden die Video-Dateien auch nicht automatisch gespeichert. Das heißt also für dich bei eigentlich jedem Handytyp: Die Clips extra speichern und ihnen einen Namen geben, damit du sie leichter wiederfindest.

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Autorin / Autor: Netzcheckers.de / Roland Pöllinger - Stand: 15. August 2005