HörgeräteakustikerIn
Ein Beruf mit Zukunftsperspektiven, findet bluepink

Es gibt Menschen, die entweder von Geburt an, durch Unfall oder Krankheit schwerhörig sind. Aber auch Discobesuche, laute MP3-Player und die zunehmend lauten Umweltgeräusche führen immer öfter zur Schwerhörigkeit. Immer mehr, auch junge Menschen, klagen über Ohrenschmerzen, Ohrenpiepen und Schwerhörigkeit. Damit diesen Menschen geholfen werden kann, gibt es den Beruf der Hörgeräteakustikers. Er hilft bei der Wahl des richtigen Hörgerätes und steht auch sonst bei Problemen dem Hörgeschädigten zur Seite.
Die Ausbildung
Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. In diesen drei Jahren werden kaufmännische, aber auch naturwissenschaftliche Themen erlernt. Matheunbegabte dürften daher einige Schwierigkeiten während der Ausbildung haben, sofern sie keinen guten Nachhilfelehrer haben. Schüchtern sollte man zudem auch nicht sein, da Beratungs- und Verkaufsgespräche an der Tagesordnung stehen. Handwerkliches Geschick ist in der Högeräteakustikerausbildung auch von Vorteil. In den Prüfungen werden Themen, wie Audiologie, die Anpassung von Hörsystemen, Wirtschafts- und Sozialkunde und vieles mehr abgefragt. Also auch hier, muss man den Willen haben, eigenständig zu lernen.
Weiterbildung
Du kannst dich zur AudiotherapeutIn, PädakustikerIn, TechnikerIn in der Fachrichtung Feinwerktechnik oder Medizintechnik weiterbilden oder sogar eine Fortbildung zur MeisterIn machen und deine eigene Filiale eröffnen!
Meine Meinung zum Beruf
Die Ausbildung an sich ist sehr interessant und auch vielseitig. Neben kaufmännischen Fähigkeiten erlernt man auch technische, wie die des Hörgeräteherstellens. Für Jugendliche hört sich die Ausbildung erst einmal unmodern an, doch bei genauerem Hinschauen ist sie eine Ausbildung mit sehr guten Zukunftsperspektiven!
Autorin: bluepink - Stand: 22. April 2010