Phantomschmerz

Bewegend, amüsant, romantisch

Egoistisch, geschieden, jedoch immer für eine Affäre zu haben, unpünktlich, doch optimistisch, das beschreibt Marc, den Protagonist von "Phantomschmerz". Gespielt wird er von Till Schweiger und dabei finde ich, dass es mal wieder typisch ist, dass Herr Schweiger, wie so oft, einen Frauenschwarm spielt.
In seinem Leben stützt er sich nur auf drei Dinge, diese wären seine Tochter, die übrigens auch von seiner richtigen Tochter gespielt wird und mit ihren 12 Jahren richtig überzeugt, seinen besten Freund Alex und auf das Rennradfahren. Er genießt jeden Tag seines Lebens und lässt sich das auch nicht vermiesen.
Dann auf einmal lernt er Nika kennen, in die er sich auch gleich verliebt.
Auf einmal jedoch wird dem perfekten Leben von Marc ein Ende gesetzt, als er bei einem schweren Verkehrsunfall sein linkes Bein verliert und er sein Leben komplett neu ordnen muss...

Bewegend, amüsant, romantisch
Meiner Meinung nach ein typischer Till Schweiger Film, bewegend, amüsant, romantisch, schaut man einfach gerne.
Nach Filmen wie Barfuss und Keinohrhasen weiterhin ein Erfolg. Mit Herr Schweiger wirds eben einfach nicht langweilig ;) Also, alle Till Schweiger Fans oder auch Leute, die Emotionen lieben, bloß den Film angucken!
Zudem handelt der Film von einer wahren Begebenheit, nämlich der Lebensgeschichte des Kanadiers Stephen Sumner.
Phantomschmerz, wie der Film heißt, nennt man übrigens die Empfindung, wenn man meint, ein amputiertes oder verlorenes Körperteil bzw. eine Gliedmaße sei noch vorhanden oder bewege sich sogar.


 

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Autorin: sweetapple - Stand: 16. November 2009
 
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