Die Welt, wie wir sie kannten

Autorin: Susan Beth Pfeffer

Für Miranda, ihre zwei Brüder (Matt und Jonny) und ihre Mutter  ist der Asteroideneinschlag auf dem Mond ganz großes Kino. Doch ziemlich schnell wendet sich die Lage: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und rückt näher an die Erde. Über Nacht verändert sich die ganze Welt. Eine Naturkatastrophe nach der anderen bricht über die Erde herein: Flutwellen, Erdbeben und Vulkanausbrüche. Miranda und ihre Familie müssen lernen, mit Hunger und Kraftlosigkeit zu leben. Und selbst wenn die Vorratskammer gut ausgestattet ist, wird irgendwann nichts mehr da sein.


Mein Fazit

Was zählt wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Genau das fragte ich mich auch als ich das Buch schweren Herzens zur Seite legte (es ist viel zu kurz!!!). Ich sah automatisch in den Nachthimmel und stellte beruhigt fest, dass der Mond weit entfernt war und auch kein Asteroid auf dem Weg war, dies zu ändern. Auch beim Essen fällt einem auf, wie gut man es doch hat und wie schrecklich es wäre, so fasten zu müssen wie Miranda und ihre Familie. Ja, das Buch geht einem richtig unter die Haut und lässt einen schwer nachdenken. Ein fesselndes, trauriges, rasantes Abenteuer an der Seite einer Heldin, die man so schnell nicht vergisst...

Erschienen bei Carlsen

 

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Autorin: emily - Stand: 1. März 2010
 
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